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Monitore, Projektoren
aktualisiert am 17.02.2012 Business-Projektoren der 7000er Serie
Die neuen LCD-Projektoren der 7000er Serie von Mitsubishi Electric ermöglichen die Großprojektion auch in über 6 m Breite, und zwar völlig unabhängig von der Art der Projektionsfläche. Den Projektoren XL7100U und WL7200U genügen z.B. Saalwände und selbst unebenen Flächen oder runde Säulen zur Projektion. Dafür sorgt ein ausbalanciertes Lichtverhältnis mit bis zu 6.000 ANSI Lumen und eine optimierte Bildschärfe durch die Super-Resolution-Technik.
Die Projektoren der 7000er Serie bieten durch Lens-Shift zusätzliche Flexibilität bei der Aufstellung des Geräts. Das Objektiv lässt sich horizontal um 70 % (WL7200U) bzw. 60 % (XL7100U) und vertikal um 30 % verschieben. Die Projektionen sind so konstruiert, dass sie auch Decken- oder Fußbodenprojektion zulassen. Natürlich verfügt die 7000er Serie auch über digitale Trapezkorrektur, Kissenentzerrung und den ‚Meilenstein-Modus‘, der Bilder entzerrt, die auf ungerade Flächen projiziert werden sollen.
Das Kontrastverhältnis beschreibt Mitsubishi mit 2.000:1. Zoom, Fokus und Lens-Shift sind per Fernbedienung einstellbar. Das Projektionsobjektiv besteht aus 17 Elemente in 13 Gruppen, inklusive einer ED-Hochleistungslinse mit spezieller Vergütung gegen chromatische Abbildungsfehler. Vier Wechselobjektive ermöglichen es, die Flexibilität noch zu verbessern. So stehen separat Modelle für Weitwinkel-Rückprojektion, Weitwinkel-Zoom und zwei Objektive für Telezoom zur Verfügung.
Der XL7100U ist ein XGA-Projektor mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Der WXGA-Projektor WL7200U bringt es auf eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Ein Optimierungsalgorithmus analysiert in den Projektoren der 7000er Serie das Bildmaterial und errechnen daraus hoch auflösende Bilder. Für die Lebensdauer der Lampen nennt Mitsubishi 4.000 h. Der selbstreinigende Roll-up-Filter, hält Lüfter und Panel automatisch staubfrei. Der Filter dreht sich je nach Nutzerwunsch alle 500, 750 oder 1.000 h und lässt sich auch manuell aktivieren. Das Betriebsgeräusch beträgt im Low Mode 30 dB. Zur Tonkontrolle ist ein 10-W-Lautsprecher eingebaut. Der Energieverbrauch im Stand-By-Modus beträgt 0,3 W.
Info: Mitsubishi Electric Europe B.V., Visual Information Systems, Gothaer Straße 8, D-40880 Ratingen, Tel.: +49 (0) 2102 4 86 92 50 ; eMail: kontakt.vis@meg.mee.com ; Web: http://www.mitsubishi-vis.de
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aktualisiert am 12.01.2012 Mit dem Handy projizieren
Texas Instruments zeigt auf der CES 2012 u.a. die DLP-Pico-Technologie, welche Privat- und Geschäftskunden neue Multimediaerlebnisse bietet. Die DLP-Pico-Chipset-Reihe macht aus bisher unmöglichen Ideen reale Optionen. Mit mehr als 2 Mio. verkauften DLP-Pico-Chipsets ist die Projektionstechnologie derzeit in diversen Geräten jeder Größe enthalten, z.B. in Kameras, Camcordern, Handys, Cases, iPhone/iPod/iPad, Media Player Docks, Laptops und Zubehör.
Weltweit gehen Branchenanalysten von einem signifikanten Wachstum des Marktanteils von Pico-Projektoren aus, da diese zunehmend in Consumer Electronics integriert sind und auch als Stand-Alone-Geräte angeboten werden. TI erwartet, dass sich der globale Markt für New Era Projektoren (unter 500 Lumen) 2012 gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.
Obwohl es Pico-Projektoren erst seit wenigen Jahren gibt, sind die Produkte jetzt ausgereift. Angesichts der riesigen Bandbreite an DLP-Pico-Optionen, die den Herstellern zur Verfügung stehen, eröffnen sich für die Verbraucher neue Möglichkeiten.
Neu ist der DLP Pico HD Chip mit WXGA-Auflösung, der sich bereits in einem guten Dutzend Modellen findet. Der Chip bietet bis zu 500 Lumen Lichtstärke, drahtloses Streaming von Inhalten und ist zudem 3D-fähig. Die neuen Produkte mit DLP Pico warten zudem mit besserer Schnittstellen wie HDMI-Anschlüssen, WiFi und Bluetooth auf. Auf der CES 2012 sind über 30 neue Produkte mit DLP-Technik zu sehen. Darunter u.a. das Joybee GP2 von BenQ mit eingebautem iDevice Dock, das Brookstone Pico Projector Case für das iPhone4/4S, der Dell M110 (der hellere und kompaktere Nachfolger des M109S), sowie der Optoma PK320 (doppelt so hell wie der PK301 bei gleicher Größe).
Über Texas Instruments DLP Products: Die DLP Displaytechnologie von Texas Instruments ermöglicht kristallklare Darstellung bis in kleinste Detail mit lebhaften Farben, hohem Kontrastreichtum und hervorragender Helligkeit. Die Projektoren eignen sich für den Einsatz im Unternehmen, zu Hause, auf Messen, im Digitalen Kino (DLP Cinema®) und auf großformatigen HDTV-Geräten. Viele Produkte der weltweiten führenden Hersteller von Projektions- und Displaytechnik basieren auf DLP-Technologie. DLP Imaging-Technologie ist auch im Digitalkino beheimatet und dort bereits in über 14.000 Filmsälen weltweit präsent. Das Herzstück jedes DLP-Chips sind bis zu 2,2 Mio. mikroskopisch kleine Spiegel, die schnell umschalten und so ein hochauflösendes und farbtreues Bild erzeugen. Die DLP Chiparchitektur und der inhärente Geschwindigkeitsvorteil bieten gestochen scharfe Bilder und eine hervorragende Wiedergabe von Videos mit schnellen Bildern. Seit Anfang 1996 wurden über 20 Mio. DLP Subsysteme ausgeliefert.
Unternehmenskontakt: Christian Thevot, Texas Instruments, DLP® Products – EMEA ; eMail: c-thevot@ti.com
Info: Web: www.dlp.com bzw. www.DLP.com/CES2012 oder auf Twitter unter www.twitter.com/TI_DLP
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aktualisiert am 10.01.2012 Crystal LED Display von Sony
Zum Start der International Consumer Electronics Show, CES, in Las Vegas hat Sony die Präsentation der nächsten Generation von TV-Geräten angekündigt. Sie baut auf dem Crystal LED Display auf. Auf der CES zeigt Sony einen Full HD Prototypen mit einer Bilddiagonalen von 140 cm. Der Fernseher verfügt über das erste 55 Zoll große selbstleuchtende Display, das Millionen von Leuchtdioden, sog. LEDs, als Lichtquelle nutzt.
In bisheriger LED-Bildschirmtechnik dienen in LC-Displays Röhren oder LEDs im Gehäuserahmen oder auf der Rückseite des Displays als Lichtquelle. Diese Lichtquellen hellen eine Art Milchglasscheibe auf, die dann im Prinzip einen Kaltlicht-Flächenscheinwerfer darstellt. Diese Lichtquelle befindet sich, vom Zuschauer aus betrachtet, hinter dem flächigen LE-Display. Dieses steuert passend zum Bildinhalt die Lichtdurchlässigkeit kleiner eingefärbter Fenster.
Bei dem Prototypen von Sony hingegen leuchtet das flächige Display selbst - eine Display-Technik, auf die Insider schon lange warten. Aus der Summe der Millionen selbstleuchtender LE-Dioden entsteht die Lichtquelle für den Betrachter.
Das von Sony selbst entwickelte „Crystal LED Display“ verfügt insgesamt über rund 6 Mio. LEDs für einen Full HD Fernseher. Die selbstleuchtenden Dioden befinden sich auf der Frontseite des Displays. Diese frontale Anordnung nutzt das abstrahlende Licht der LEDs optimal aus. Ergebnis: Die Bildwiedergabe liefert im Vergleich zu herkömmlicher LED-Technik einen höheren Kontrast – sowohl in heller als auch in dunkler Umgebung. Die darstellbaren Farben sind größer und die Reaktionszeit des Displays ist deutlich kürzer. Außerdem ist die Bildqualität mit der neuen Technologie nicht mehr abhängig vom Blickwinkel. Dem Trend zum großen Bildschirm kommt entgegen, dass die „Crystal LED Display“-Technologie gut für die Produktion großer TV-Geräte geeignet ist, berichtet Sony weiter.
Das im Rahmen der CES gezeigte Modell verfügt über rund 3,5-mal höheren Kontrast bei hellem Umgebungslicht von rund 100 Lux. Die Farbskala ist rund 1,4-mal größer und die Reaktionsgeschwindigkeit des Displays rund 10-mal höher als bei den BRAVIA LCD-Fernsehern, die Sony im Jahr 2011 auf den Markt gebracht hat.
Anwendungsmöglichkeiten für die neue Technologie sieht Sony sowohl im Professional- als auch im Consumer-Bereich. Die Entwicklung des „Crystal LED Display“ wird parallel zu der von OLED-Displays begetrieben. Wann die „Crystal LED Display“-Technologie marktreif sein wird, ist derzeit noch offen.
Über Sony: Sony ist einer der führenden Anbieter von Produkten aus den Bereichen Audio-, Video-, Kommunikations- und Informationstechnologie für Endverbraucher sowie für professionelle Anwender. Das Unternehmen ist weltbekannt für seine audiovisuellen Produkte, wie beispielsweise BRAVIA High Definition LCD-Fernseher, Cyber-shot Digitalkameras, Handycam® Camcorder, Digitale Spiegelreflexkameras und Walkman® MP3-Player sowie VAIO Computer und professionelle HD Broadcast-Systeme, allen voran die Modelle der XDCAM HD-Serie.
Sony bietet als einziger Anbieter eine komplette High Definition-Wertschöpfungskette und zählt mit den Geschäftsbereichen Elektronik, Musik, Film, Games und Online zu den führenden Digital Entertainment-Marken. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 170.000 Mitarbeiter.
Mit dem langfristig angelegten Fußball-Engagement – offizieller Sponsor der UEFA Champions League bis 2012, offizieller FIFA-Partner bis 2014 und weltweiter Sponsor der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2010 und 2014 – sorgt Sony bei zahllosen Fans weltweit für Begeisterung.
Info: Web: www.sony.de
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