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Neuheiten
aktualisiert am 10.01.2012 Crystal LED Display von Sony
Zum Start der International Consumer Electronics Show, CES, in Las Vegas hat Sony die Präsentation der nächsten Generation von TV-Geräten angekündigt. Sie baut auf dem Crystal LED Display auf. Auf der CES zeigt Sony einen Full HD Prototypen mit einer Bilddiagonalen von 140 cm. Der Fernseher verfügt über das erste 55 Zoll große selbstleuchtende Display, das Millionen von Leuchtdioden, sog. LEDs, als Lichtquelle nutzt.
In bisheriger LED-Bildschirmtechnik dienen in LC-Displays Röhren oder LEDs im Gehäuserahmen oder auf der Rückseite des Displays als Lichtquelle. Diese Lichtquellen hellen eine Art Milchglasscheibe auf, die dann im Prinzip einen Kaltlicht-Flächenscheinwerfer darstellt. Diese Lichtquelle befindet sich, vom Zuschauer aus betrachtet, hinter dem flächigen LE-Display. Dieses steuert passend zum Bildinhalt die Lichtdurchlässigkeit kleiner eingefärbter Fenster.
Bei dem Prototypen von Sony hingegen leuchtet das flächige Display selbst - eine Display-Technik, auf die Insider schon lange warten. Aus der Summe der Millionen selbstleuchtender LE-Dioden entsteht die Lichtquelle für den Betrachter.
Das von Sony selbst entwickelte „Crystal LED Display“ verfügt insgesamt über rund 6 Mio. LEDs für einen Full HD Fernseher. Die selbstleuchtenden Dioden befinden sich auf der Frontseite des Displays. Diese frontale Anordnung nutzt das abstrahlende Licht der LEDs optimal aus. Ergebnis: Die Bildwiedergabe liefert im Vergleich zu herkömmlicher LED-Technik einen höheren Kontrast – sowohl in heller als auch in dunkler Umgebung. Die darstellbaren Farben sind größer und die Reaktionszeit des Displays ist deutlich kürzer. Außerdem ist die Bildqualität mit der neuen Technologie nicht mehr abhängig vom Blickwinkel. Dem Trend zum großen Bildschirm kommt entgegen, dass die „Crystal LED Display“-Technologie gut für die Produktion großer TV-Geräte geeignet ist, berichtet Sony weiter.
Das im Rahmen der CES gezeigte Modell verfügt über rund 3,5-mal höheren Kontrast bei hellem Umgebungslicht von rund 100 Lux. Die Farbskala ist rund 1,4-mal größer und die Reaktionsgeschwindigkeit des Displays rund 10-mal höher als bei den BRAVIA LCD-Fernsehern, die Sony im Jahr 2011 auf den Markt gebracht hat.
Anwendungsmöglichkeiten für die neue Technologie sieht Sony sowohl im Professional- als auch im Consumer-Bereich. Die Entwicklung des „Crystal LED Display“ wird parallel zu der von OLED-Displays begetrieben. Wann die „Crystal LED Display“-Technologie marktreif sein wird, ist derzeit noch offen.
Über Sony: Sony ist einer der führenden Anbieter von Produkten aus den Bereichen Audio-, Video-, Kommunikations- und Informationstechnologie für Endverbraucher sowie für professionelle Anwender. Das Unternehmen ist weltbekannt für seine audiovisuellen Produkte, wie beispielsweise BRAVIA High Definition LCD-Fernseher, Cyber-shot Digitalkameras, Handycam® Camcorder, Digitale Spiegelreflexkameras und Walkman® MP3-Player sowie VAIO Computer und professionelle HD Broadcast-Systeme, allen voran die Modelle der XDCAM HD-Serie.
Sony bietet als einziger Anbieter eine komplette High Definition-Wertschöpfungskette und zählt mit den Geschäftsbereichen Elektronik, Musik, Film, Games und Online zu den führenden Digital Entertainment-Marken. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 170.000 Mitarbeiter.
Mit dem langfristig angelegten Fußball-Engagement – offizieller Sponsor der UEFA Champions League bis 2012, offizieller FIFA-Partner bis 2014 und weltweiter Sponsor der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2010 und 2014 – sorgt Sony bei zahllosen Fans weltweit für Begeisterung.
Info: Web: www.sony.de
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aktualisiert am 17.10.2011 IP-Live-Sender im Taschenformat
Der miniCASTER®, ein taschengroßer mobiler Live-Encoder, wandelt jedes Kamerasignal in einen IP-basierten Stream und sendet diesen in TV-Qualität direkt ins Internet. Produzenten können so neue Zuschauer mit ihren Live-Inhalten erreichen. Der miniCASTER komprimiert das Audio/Video Signal und sendet dieses per 3G Mobilfunknetz, WiFi, Ethernetverbindung oder sogar per Satelliten-Uplink ins Internet.
Ein leistungsstarker Akku im Encoder erlaubt es, ohne direkte Stromverbindung bis zu 1 h live zu senden. Die Kamera vor Ort wird damit zu einer mobilen Livekamera. Die kleine Hardware erzeugt einen H.264/mp4 RTP Stream mit bis zu 8 MBit/s und 1080i/1080p maximaler Auflösung. Der IP-basierte Stream kann über die führenden Content Delivery Networks (CDN), wie Akamai, Limelight, Level (3) und TV1.EU oder Videoplattformen wie livestream.com, ustream.com und bald auch YouTube weltweit ausgeliefert werden.
Profile und Einstellungen des Gerätes lassen sich per Fernzugriff oder direkt am Gerät verändern. Der miniCASTER ist für die Kommunikation mit dem Wowza Media Server, der offenen "any-screen delivery platform" von Wowza Media Systems optimiert.
Seit Oktober 2011 vertreiben die ersten Distributoren in Deutschland, Frankreich und den USA miniCASTER in ihrer Region. Preis: ab 1.399 €. Die ersten Kundengeräte sind bereits in Japan, Malaysien, Österreich, Schweiz, Niederlande, England, Portugal und den USA im Einsatz.
Der Geschäftsführer von miniCASTER, Michael Westphal: "miniCASTER steht für "Deutsche Ingenieurleistung" und wird die Landschaft der TV- Industrie nachhaltig verändern. Ich bin sehr stolz heute bekannt geben zu können, dass unser Mobile-Live-Encoder in den nächsten Wochen bereits in über zehn Ländern von professionellen Distributoren vertrieben wird und schon jetzt in unserem Online-Shop erhältlich ist. Ich hoffe, dass wir dank dem miniCASTER schon bald 100.000 Live TV- Sender im Internet sehen können."
Kontakt: miniCASTER® c/o TV1 GmbH, Michael Westphal, Beta-Str. 9a, 85774 Unterföhring, Telefon: +49 (0)89 - 96 05 700
eMail: marketing@minicaster.com ; Web: www.minicaster.com oder Pressebereich: http://www.minicaster.com/press/
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aktualisiert am 26.09.2011 Langzeitarchivierung auf DVD
Qualitativ hochwertige DVD-Medien von in der Branche anerkannten Herstellern versprechen eine Haltbarkeit und einen problemlosen Zugriff auf die gesicherten Daten von bis zu 10 Jahren. Eine noch höhere Lebensdauer bieten die sog. „Archival-Grade“- oder „Archiv“-DVDs, da diese zumeist über eine besonders beschichtete Reflexionsschicht verfügen. Diese besonders behandelte Oberfläche bietet einen höheren Schutz gegen Kratzer und andere äußere Einflüsse.
Um den Anforderungen einer Langzeitarchivierung zu entsprechen, erweitert Primera Technology, Hersteller von automatisierten Duplizier- und Drucksystemen, die unternehmenseigene „Archive-Serie“ um ein neues Disc Publisher Modell mit integriertem Laufwerk und den Archiv-Medien vom Medienhersteller JVC Advanced Media U.S.A.
Die “Archival Grade”-DVD-R von JVC eignet sich für die Langzeit-Archivierung, da sie die ISO-Anforderungen des Archivierungstest optischer Medien (ISO/1EC10995) erfüllt. Dieser Test schreibt vor, dass die Datenintegrität für mehr als 30 Jahre bei 25°C und 50% relativer Luftfeuchtigkeit gesichert ist. Der Test wurde von der Non-Profit-Organisation ADTC durchgeführt und zertifiziert.
JVC entwickelte hierfür eigens einen speziellen Farbstoff, der eine kleinstmögliche Fehlerquote beim Brennen der Medien ermöglicht. Die Reflektionsschicht wurde ebenfalls an die Anforderungen von Archivierungsmedien angepasst und gewährleistet im Vergleich zu der Oberfläche der JVC Standard-DVD-Rs eine höhere Kratzfestigkeit, einen besseren Schutz gegen Staub und sog. „ölhaltigen“ Schmutz (z.B. Fingerabdrücke).
Der Disc Publisher SE Archival, das neuestes Modell der Archive-Serie, basiert auf Primeras Disc Publisher SE und verwendet das „Archival“-Laufwerk von JVC, welches sowohl besagte „Archival Grade”-DVD-R als auch Standard CD-R und DVD-R Medien brennen kann.
Primeras Disc Publisher brennen und bedrucken optische Medien vollautomatisiert und ohne manuellen Zwischenschritt. Eine Brenn- und Drucksoftware für Windows und Mac ist im Lieferumfang aller Modelle enthalten. Ferner bietet Primera qualifizierten Entwicklern kostenlos Software Developer’s Kits (SDKs) für beide Plattformen an. Mit dem SDK können die Disc Publisher in bestehende oder neuentwickelte Anwendungslösungen für z.B. Video- und Fotoarchivierung oder Digital Asset Management integriert werden.
Neben der Lebensdauer einer Disk, die mit der Beständigkeit und Lesbarkeit der gesicherten Daten einhergeht, spielen aber auch andere Faktoren eine wichtige Rolle, um die Datensicherheit auf optischen Medien zu gewährleisten. Diese sind u.a. die Medien-Beschaffenheit – je nach Qualität werden damit Fehler beim eigentlich Beschreiben der Disks vermieden, die verwendeten Rohstoffe bei der Disk-Herstellung, die Qualität des Brennlaufwerks und die richtige Lagerung der gebrannten Medien.
Primera Technology Inc. (Plymouth, Minnesota/USA) ist ein weltweit führender Hersteller professioneller Duplizier- und Druckgeräte für optische Medien wie CDs, DVDs und Blu-ray Discs. Seit dem Gründungsjahr 1998 beliefert das Unternehmen seine Kunden zu vergleichsweise günstigen Preisen mit Brenn- und Druckrobotern für unterschiedliche Ansprüche, was die zu produzierende Stückzahl, Geschwindigkeit und Belastbarkeit betrifft. Das Portfolio reicht dabei von Kleinstgeräten für jeden Schreibtisch bis hin zu Duplizier- und Drucksystemen in Industriequalität sowie weiteren Spezialdruckern, beispielsweise für Etiketten.
Systeme von Primera sind kompatibel sowohl zu Microsoft- als auch Apple-Betriebssystemen und befinden sich im Einsatz bei Banken und Versicherungen, Behörden, im medizinischen Bereich sowie als Disc-on-Demand-Lösung im Video- und Audiobereich. Der Produktvertrieb erfolgt über Distributoren in mehr als 179 Ländern. Neben dem Headquarter in den USA verfügt Primera über Standorte in Wiesbaden für Europa, Afrika und den Nahen Osten, in Hongkong für den asiatisch-pazifischen Raum und in São Paulo für Mittel- und Südamerika.
Weitere Information: Primera Technology Europe, Wiesbaden, Tel.: 0611/927770 ; eMail: info@primera.eu , Web: http://primera.eu
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aktualisiert am 19.09.2011 Camcorder für den VJ
Der professionelle Speicherkarten-ProHD-Camcorder GY-HM150 von JVC zeichnet High Definition Video mit bis zu 35 Mbps sowie Audio in unkomprimierter Form auf. Die Datenreduzierung der Bildinfo erfolgt im nativen QuickTime-Format (.MOV), passend für das Schnittsystem Final Cut Pro von Apple. Wahlweise erfolgt die Aufzeichnung auch im MP4-Format (XDCAM EX-kompatibel), mit dem andere führende NLE-Systeme, wie Media Composer von Avid, Adobe Premiere oder Edius Pro von Canopus, arbeiten. Auf diese Weise kann das aufgenommene Material sofort mit den o.g. Schnittsystemen weiterverarbeitet werden.
Als weiteren Vorteil stellt JVC heraus, dass die Speicherung der Aufnahmen auf preiswerten SDHC/SDXC-Karten erfolgt. JVC trimmte den GY-HM150 auf die Anforderungen, die ein Videojournalist an einen Camcorder stellt, der für News-Business und Videoakquise eingesetzt wird.
Infos: JVC Professional Europe Ltd., Grüner Weg 10, 61169 Friedberg, Tel.: +49 (0)6031 605248; eMail: antonie.gaertner@jvcpro.de ; Web: http://www.jvcpro.de
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aktualisiert am 05.09.2011 DLP Pico-Technologie
Texas Instruments zeigt zur IFA 2011 seine DLP Pico-Technologie. Zu den Produkten, in denen diese „Wackelspiegel-Technik“ von TI bereits verwirklicht wurde, gehören unter anderem der Laptop-Projektor Acer C110, die Nikon-Digitalkamera Coolpix S1200pj, der Multimedia-Projektor ML500 von Optoma, der Mili Power Projector 2, zwei neue PicoPix-Taschenprojektoren von Philips sowie der Vivitek HD Qumi. Die DLP Pico-Technologie liefert Bilder im Großformat, für die früher ein separater, großer Projektor erforderlich war.
Das Ziel von TI ist es, gemeinsam mit seinen Partnern eine innovative und praktische Großbild-Technik in kleine mobile Geräte zu implementieren. Kernstück ist, dass Multimedia-Inhalte, egal, ob für private oder geschäftliche Zwecke, spontan gezeigt werden können und somit der Zuschauer ein neues, einzigartiges Erlebnis bei Präsentationen erlebt. Die Produkte, die wir hier auf der IFA präsentieren, stellen eine völlig neue Leistungsstufe dar und sind bereits ein Vorgeschmack auf zukünftige Trends.
Das jüngste Produkt der vielseitigen DLP Pico-Technologie, den Pico HD-Chip, präsentierte TI zum ersten Mal im Januar auf der International Consumer Electronics Show. Er ermöglicht HD(WXGA)-Projektion mit größerer Helligkeit und niedrigerem Energiebedarf als je zuvor, und das bei der Größe von ein paar Körnern Reis. Dieser Chipsatz wird in über einem Dutzend Markenprodukten wie Acer, ASUS, BenQ, Dell, LG, NEC, Optoma, ViewSonic und Vivitek eingesetzt. Egal, ob groß oder klein, vom ultra-kompakten Netbook bis hin zum mobile Media-Hub ermöglicht der Pico HD-Chip die spontane Betrachtung von hochaufgelösten Inhalten mit einer Bilddiagonale von bis zu 100 Zoll.
Über Texas Instruments DLP Products: Die DLP Displaytechnologie von Texas Instruments ermöglicht kristallklare Darstellung bis in kleinste Detail mit lebhaften Farben, hohem Kontrastreichtum und hervorragender Helligkeit. Die Projektoren eignen sich für den Einsatz im Unternehmen, zu Hause, auf Messen, im Digitalen Kino (DLP Cinema®) und auf großformatigen HDTV-Geräten. Viele Produkte der weltweiten führenden Hersteller von Projektions- und Displaytechnik basieren auf DLP-Technologie. DLP ist die einzige Imaging-Technologie, die im Digitalkino beheimatet ist und dort mit dem Einsatz der DLP-Technologie in über 14.000 Filmsälen weltweit den Industriestandard setzt. Das Herzstück jedes DLP-Chips sind bis zu 2,2 Millionen mikroskopisch kleiner Spiegel, die extrem schnell umschalten und so ein hochauflösendes, äußerst zuverlässiges und farbtreues Bild erzeugen. Die DLP-Chiparchitektur und der inhärente Geschwindigkeitsvorteil bieten gestochen scharfe Bilder und eine hervorragende Wiedergabe von Videos mit schnellen Bildern. Seit Anfang 1996 wurden über 20 Millionen DLP-Subsysteme ausgeliefert.
Kontakt: Texas Instruments, Christian Thevot; eMail: c-thevot@ti.com ; Web: www.DLP.com
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aktualisiert am 02.09.2011 3D-Kopfkino
Mit dem 3D-Kopfkino HMZ-T1 zeigt Sony wie Home Entertainment von morgen aussehen könnte. Die futuristische OLED- Brille macht 3D im Kinoformat möglich. Das 3D-Kopfkino HMZ-T1 von Sony bringt dreidimensionale Bilder vor die Augen des Betrachters – ganz ohne TV-Gerät oder Beamer. Das 3D-Kopfkino verfügt über zwei briefmarkengroße OLED-Bildschirme mit einer Auflösung von jeweils 2,8 Mio. Pixel. Die beiden Bilder der kleinen Monitore fügen sich beim Betrachten zu einem großen zusammen, was das Gefühl einer Kinoleinwand von knapp 20 m Größe vermittelt. Zusammen mit dem virtuellen 5.1 Surround Sound Kopfhörer entsteht 3D-Heimkino auf kleinstem Raum und mit hoher Qualität.
Die beiden OLED-Bildschirme produzieren starke Kontraste und natürliche Farben. Mit einer Reaktionszeit von 0,01 ms bleiben die Bewegungen in den Filmen flüssig. Bei der Wiedergabe von 3D-Filmen oder Spielen zeigen die beiden OLED-Displays - jedes für sich - das für das jeweilige Auge bestimmte Bild im Format 720p. Vier verschiedene Surround-Programme für Kinofilme und Spiele stehen zur Wahl.
Zum Lieferumfang des HMZ-T1 - unverbindliche Preisempfehlung 799 Euro - gehört eine Box zur Signalverarbeitung. Sie ist auf der einen Seite per Kabel mit der Brille verbunden. Auf der anderen Seite bietet sie Blu-ray Playern, Smartphones oder der PlayStation3 via HDMI einen Zugang und überträgt Filme oder Spiele direkt auf das 3D-Kopfkino.
Infos: Sony Europe Ltd., Gerrit Gericke, Tel: 030/2575-4067 ; eMail: gerrit.gericke@eu.sony.com ; Web: www.sony.de
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aktualisiert am 01.09.2011 3D TV ohne Brille
Die 3D Impact Media AG aus Sarnen in der Schweiz präsentiert zur IFA 2011 in Kooperation mit Loewe echtes, qualitativ hochwertiges, dreidimensionales Fernsehen, ohne dass der Zuschauer dafür eine 3D-Brille benötigt. Um das realisieren zu können, musste 3D Impact Media vier wesentliche Probleme des aktuellen Marktes lösen, wo trotz aller Begeisterung der Verbraucher der Verkauf von 3D-Fernsehgeräten und -Beamern noch nicht den Erwartungen entspricht.
Zum einen hat jeder den Traum vom brillenlosen 3D-Fernsehen. Zum anderen gibt es viel zu wenig Content in 3D, sprich Filme oder Sendungen. Die Produktion von 3D-Content liegt weit hinter dem Vertrieb von 3D-fähiger Hardware zurück. Um dies zu ändern hat 3D Impact Media eine Software für die Echtzeitkonvertierung von 2D zu 3D ohne Brille entwickelt.
Dann wurde lange der Mythos verbreitet, dass der 3D-Effekt bei brillenlosen Verfahren nur in einem bestimmten Betrachtungswinkel sichtbar sei – bei der Lösung von 3D Impact Media ist jeder Blickwinkel der richtige.
Zu guter Letzt sei die Bildqualität oft ungenügend, da es sog. Übergangszonen mit überlappenden 3D-Bildern gibt. Die konnte 3D Impact Media mit spezieller Software endgültig eliminieren.
Hoch qualitatives 3D-Fernsehen ohne 3D-Brille braucht heute drei Komponenten. Den schon erwähnten 3D-Content , eine 3D Playback Software, welche die verschiedenen Ansichten eines Bildes – normalerweise zwischen fünf und neun – zu einem 3D-Bild kombiniert sowie ein 3D-Display. Dieses Display trennt mittels eines optischen oder Barriere-Filters die verschiedenen Ansichten so, dass jedes Auge eine eigene Ansicht hat. Diese beiden Bilder werden dann vom menschlichen Gehirn zu einem Bild mit Tiefeninformation, also zu einem 3D-Bild zusammengeführt.
Diese Lösung von 3D Impact Media und Loewe ermöglicht ein lt. Firmenangaben unvergleichliches Seherlebnis und räumt mit allen Vorurteilen, was 3D ohne 3D-Brille betrifft, auf. Zu sehen ist diese Lösung auf der IFA 2011 in der Halle 6.2, am Stand 201 der Loewe AG.
Zu 3D Impact Media AG: Die 3D Impact Media ist ein weltweit führendes Softwareunternehmen für 3D-Lösungen ohne 3D-Brillen. Das Unternehmen vereint mehr als 30 Jahre Erfahrung in Bildverarbeitung, Bildwiedergabe und 3D-Filter-Technologie. Die Hauptniederlassung liegt in Sarnen, Schweiz, Repräsentationsbüros gibt es in New York und in München, wo sich auch das Entwicklungsbüro befindet.
Kontakt: 3D Impact Media AG, Dr. Michael Kronenberg, Kernserstraße 31, CH-6060 Sarnen, Schweiz, Tel. +41 41 661 2206 ; eMail: michael.kronenberg@3dimpactmedia.com ; Web: www.3dimpactmedia.com oder http://ch.linkedin.com/pub/3dimpactmedia-3d-solutions/38/9bb/90
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aktualisiert am 01.08.2011 Druckbare Halbleiter
Heutige TFT-Displays, z.B. für Fernseher, sind in ihrer Herstellung noch recht teuer und können nur mit umweltschädlichen Gasen produziert werden. Dr. Simon Bubel vom Center for Nanointegration (CeNIDE) an der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat eine Alternative gefunden, den entscheidenden Bestandteil des Transistors herzustellen. Die Idee stammt aus der Medizin.
Bei der klassischen Herstellung von thin-film transistors (TFT), zu Deutsch „Dünnschichttransistoren“, werden Gase in amorphes Silizium umgewandelt. Bei diesen Gasen handelt es sich vor allem um hochexplosive Silane, die bei ihrer Freisetzung giftige Stoffe erzeugen. Die Technologie ist zudem vergleichsweise teuer. Daher forscht man an Alternativen. Um das Silizium zu ersetzen, bietet sich das ausreichend vorhandene, transparente und gesundheitlich unbedenkliche Zinkoxid (ZnO) an. Doch hatte das bisher einen Nachteil: Ionisierter Sauerstoff aus der Luft lagert sich aufgrund der Coulomb’schen Anziehung an die Oberfläche des ZnO an und verändert dessen Leitfähigkeit. Da die als Halbleiter fungierende Zinkoxidschicht in TFTs nur rund 10 nm dick ist – also 10.000-mal dünner als ein durchschnittliches menschliches Haar – besteht sie quasi nur aus Oberfläche. Eine veränderte Leitfähigkeit derselben ist hierbei natürlich fatal: „Bei im Fernseher eingesetzten TFTs könnte das beispielsweise dazu führen, dass sich die Bildhelligkeit verändert, je nachdem, ob gerade eine Schlechtwetterfront im Anmarsch ist oder wir ein stabiles Hoch haben“, erklärt Dr.-Ing. Simon Bubel. Als Halbleiter in TFTs eingesetzt, soll ZnO aber genau das bleiben: ein Halbleiter. Hier lag bisher die Herausforderung.
Nun entdeckte Bubel die Lösung des Problems in einer ganz anderen Branche: Polyvinylpyrrolidon, kurz PVP, wird in der Medizin unter anderem als Bindemittel in Tabletten, als Stabilisator in Augentropfen und in Wundsalben eingesetzt. Mischt man rund 25 nm große Zinkoxidpartikel mit PVP und einem Lösungsmittel, so entsteht eine gleichmäßige Dispersion, die sich zu dünnen Halbleiterschichten ausdrucken lässt. Das teurere und energieintensive „Sputtern“, bei dem die ZnO-Atome durch Beschuss mit energiereichen Ionen zunächst in die Gasphase übergehen müssen, entfällt so ganz. Zudem setzt sich das PVP ausgerechnet an jenen Kristalloberflächen des ZnO ab, die mit dem Luftsauerstoff reagieren würden. Damit verhindert es die Bildung der atmosphärischen Adsorbate und stabilisiert so die Halbleitereigenschaften der Schicht.
Mit seiner Entdeckung hat Bubel Zinkoxid-Halbleiter konkurrenzfähig gegenüber Silizium-Transistoren gemacht. Denn neben der deutlich besseren Umweltbilanz in der Herstellung sind ZnO-TFTs auch deutlich leistungsfähiger: Bisher leuchten Pixel in Displays nicht eigenständig, sondern werden von ihren Transistoren entweder transparent oder lichtundurchlässig geschaltet, sodass Licht aus einer Hintergrundbeleuchtung durchscheint oder nicht. Für deutlich dünnere und günstigere Displays arbeitet die Forschung daher an selbstleuchtenden Pixeln. Die klassische Silizium-Technologie stößt hierbei schon früh an ihre Grenzen, denn sie transportiert nicht genug Strom – wohl aber die Zinkoxid-Transistoren, deren Elektronenbeweglichkeit bis 200-mal höher ist als die der Silizium-Varianten.
Es zeichnet sich ab, dass Bubel‘s Erkenntnisse in Zukunft über die Display-Technologie hinaus neue Möglichkeiten eröffnen werden. Seine Forschungsergebnisse hat er im „Journal of Materials Science“ publiziert (DOI 10.1007/s10853-011-5757-4).
Infos: CeNIDE – Center for Nanointegration Duisburg-Essen, Birte Vierjahn, Gebäude LH, Forsthausweg 2, 47057 Duisburg, Tel: +49.203.379.1456, eMail: birte.vierjahn@uni-due.de ; Web: www.cenide.de
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aktualisiert am 26.07.2011 3D-Modelling ohne Brille
TRIDELITY präsentiert auf der SIGGRAPH (Special Interest Group on Graphics and Interactive Techniques) zusammen mit seinem Partner TechViz vom 9. bis 11. August 2011 zwei High-Tech-Lösungen. Besucher können mit einer Virtual Reality Tracking-Lösung arbeiten und 3D-Modelle mit einem interaktiven Steuerungsmodul bewegen. Die Lageveränderungen des Moduls werden von einem Tracking-System erkannt, in Echtzeit verarbeitet und auf das Objekt übertragen. Ohne Zeitverzögerung lassen sich diese Bewegungen auf dem brillenlosen 56-Zoll-3D-Monitor MV5600va-QHD auf Basis eines QUAD-HD Panels betrachten. Dieser neue Monitor bietet 3D-Visualisierung in HD-Qualität ohne Brille. Der Monitor ist mit TRIDELITYs „TT-Treibern“ ausgestattet, welche die Visualisierung von 3D-Bildmaterial ohne Konvertierung von Daten ermöglicht. Der Treiber unterstützt Open Graphics Library (Open GL) und damit annähernd alle existierenden professionellen 3D-Anwendungen. TRIDELITYs High-Tech-Kombination verbessert die räumliche Visualisierung von z.B. CAD-Daten erheblich.
Infos: Harvard, Lisa Ostermaier, Tel: +49(0) 89 / 53 29 57 -22, eMail: lisa.ostermaier@harvard.de ; Web: www.harvard.de
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aktualisiert am 04.05.2011 Aktiver Studio-Subwoofer
Der Name Neumann ist ein Synonym für erstklassige Audiotechnik, bislang insbesondere für Mikrofone, die am Anfang der Audiokette stehen. Daher war es ein logischer Schritt, das Engagement des Unternehmens auch in den Bereich der Wiedergabe von Audiosignalen auszudehnen. Zuerst kam der aktive Zweiwege-Nahfeldmonitor KH 120 auf den Markt, dem nun der passende Subwoofer KH 810 folgt. Moderne Produktionsstätten erfordern heute erstklassige Monitorlösungen mit einer präzisen Signalwiedergabe, die auch für die neuesten, hochauflösenden 7.1-Surround-Formate geeignet sind.
Der KH 810 ist weit mehr als ein simpler Subwoofer. Er dient als zentrale Komponente aktueller Abhöranlagen. Das vielseitige 7.1 High Definition Bass Management-System wird den gestiegenen Ansprüchen der professionellen Audiobranche in jeglicher Hinsicht gerecht und ergänzt den Zweiwege-Nahfeldmonitor Neumann KH 120. In einer solchen Konfiguration kann der Subwoofer KH 810 zum einen für die reine Wiedergabe der tieffrequenten Signale des LFE-Kanals, aber auch zur Erweiterung des Bassfrequenzbereichs mit maximalem Schalldruckpegel eingesetzt werden. Mit dem KH 810 ist es möglich, flexible Abhörsysteme für die unterschiedlichsten Studiogrößen zusammenzustellen, die sich durch einen optimalen, einheitlichen Frequenzverlauf im Bereich von unter 20 Hz bis über 20 kHz auszeichnen.
Der integrierte 7.1 High Definition Bass Manager ist mit allen Formaten kompatibel, ob es sich nun um Mono-Produktionen oder die neuesten, hochauflösenden 7.1-Formate wie Blu-ray handelt. Darüber hinaus gewährleisten die acht elektronisch symmetrierten analogen XLR-Eingänge außerordentlich flexible Anschlussmöglichkeiten für moderne Studios. Durch die vier Betriebsarten des LFE-Kanals ist maximale Kompatibilität für sämtliche Formate garantiert, und die Frequenzweiche 4. Ordnung sowie die vielseitigen akustischen Steuerungsmöglichkeiten bieten gute Voraussetzungen für Systemintegration. Über die integrierte Lautstärkeregelung hinaus lässt sich der Wiedergabepegel eines solchen Systems unabhängig von der Signalquelle zudem zentral steuern. Option: Die gesamte Elektronik lässt sich extern positionieren, so dass sich der Verkabelungsaufwand reduziert und der Subwoofer sogar direkt in eine Wand eingebaut werden kann.
Der KH 810 ist mit moderner Verstärkertechnik und hochwertigen akustischen Komponenten ausgestattet, was eine präzise Signalwiedergabe gewährleistet. Der robuste 10-Zoll-Treiber und die solide Gehäusekonstruktion mit sorgfältig entwickelten Bassreflexöffnungen sorgen selbst bei hohen Wiedergabepegeln für eine druckvolle, differenzierte, verzerrungsfreie Wiedergabe der tiefen Frequenzen bis 18 Hz. Im Summenausgang kann mit Hilfe des Plane Wave Bass Array-Verfahrens (PWBA) außerdem die Konsistenz der seitlichen Schallabstrahlung für den Abhörbereich in akustischer Hinsicht eingestellt und damit die lineare Wiedergabe der tiefen Frequenzen verbessert werden.
Kontakt: Georg Neumann GmbH, Ollenhauerstr. 98, 13403 Berlin, Tel: +49 (0) 30 / 41 77 24 – 0 ; eMail: Pr-Info@neumann.com ; Web: www.neumann.com
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aktualisiert am 29.04.2011 KVM-Extender für CAT5-Kabel
Gefen, Spezialist für Signalmanagement, stellt einen neuen KVM-Extender für die Übertragung verschiedener A/V-Signale über zwei CAT5-Kabel vor. Der Extender GefenToolbox DVIKVM ELR verlängert DVI-Signale mit Auflösungen bis 1920x1200@60 Hz oder 1080p, USB 2.0, RS-232 und Ethernet über Distanzen von bis zu 100 m. Dabei werden USB 2.0 Datenraten von bis zu 480 Mbps unterstützt. Zusätzlich bietet der Extender receiverseitig ein eingebautes USB 2.0 Hub, um z.B. Drucker, externe Festplatten und Steuerungssysteme anzuschließen. Der Extender eignet sich für die Wandmontage und ist eine günstige Alternative gegenüber auf Glasfaser basierender Verlängerungslösungen in verschiedenen Anwendungsgebieten, bei denen große Entfernungen zwischen Rechner und Peripherie zu überbrücken sind. Preis: ca. 1158 Euro netto.
Das erweiterte EDID-Management der Toolbox bietet die Auswahl zwischen Lokal und Pass-Through Modus. Der Extender verwendet die ELR-Technologie von Gefen, die es erlaubt, DVI, RS-232 und Ethernet über ein CAT5-Kabel zu verlängern und dadurch die Anzahl der benötigten CAT-Kabel zu reduzieren. Über das zweite CAT-Kabel werden USB 2.0-Signale verlängert.
Über Gefen: Die Gefen Distribution GmbH & Co. KG vertreibt die hochwertigen, medientechnischen Peripheriegeräte des US-Herstellers Gefen Inc. auf dem europäischen Markt. Für diese Geräte unterhält das Unternehmen ein eigenes technisches Support- und Servicecenter in München. Die Produktpalette besteht aus professionellen Geräten für das Signalmanagement von DVI, HDMI, VGA, USB und vielen mehr. Der Einsatzbereich reicht von Anwendungen für Pro A/V, Digital Signage, Industrie, Computer A/V und Consumer Electronic bis hin zu High-End-Applikationen für das Heimkino.
In Zusammenarbeit mit Partnern und Channel Distributionen sorgt Gefen neben dem deutschen Markt für die Distribution von Gefen-Produkten in 24 weiteren europäischen Ländern. Seit der Gründung im Jahr 2007 hat die Gefen Distribution GmbH & Co. KG insbesondere durch die Weiterentwicklung der europäischen Distributionsstruktur kontinuierlich an Marktpräsenz gewonnen.
Kontakt: Gefen Distribution GmbH & Co. KG, Thorsten Goecke, Landshuter Allee 162a, 80637 München, Tel: 089-143 451 880 ; eMail: thorsten.goecke@gefen.de
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aktualisiert am 28.04.2011 LSI-Chip für HD-Camcorder
JVC Professional entwickelte einen „Large-Scale Integration“ (LSI) Chip für die schnelle Verarbeitung von HD-Video in Aufnahmegeräten. Das Ergebnis ist ein Hochleistungsprozessor, der sich für eine breite Palette professioneller Produkte eignet. Da die gesamte Hard- und Software in einer einzigen Plattform integriert wurde, lassen sich Produkte, die auf der LSI-Plattform basieren, schnell den jeweiligen Anforderungen anpassen.
Der Chip wird zukünftig die zentrale Komponente in der nächsten Camcorder-Generation von JVC sein. Der neue LSI-Chip ermöglicht die Verarbeitung, Codierung und Aufnahme von 4K/2K-Bildern, die die 4-fache Auflösung von Full HD aufweisen. Der Chip ist in der Lage, gleichzeitig zwei 1920 x 1080-Bilder bereitzustellen. Die neue LSI-Signalverarbeitung der Kamera erzeugt RGB-Signale mit 8,3 Megapixel bei 60 fps in Echtzeit. Der LSI-Chip hat eine geringe Verlustleistung und halbiert, verglichen mit vorherigen LSIs, die Systemkosten.
Kontakt: JVC Professional Europe Ltd, Antonie Gärtner, Grüner Weg 10, 61169 Friedberg / Deutschland, Tel: +49 (0) 6031/605-248; eMail: antonie.gaertner@jvcpro.de ; Web: www.jvcpro.de
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aktualisiert am 26.04.2011 3D KVM-Switch
Mit dem 2- bzw. 4-Port USB DVI Dual Link KVMP Switch CS1782A / CS1784A stellt Aten, Entwickler und Hersteller von Schnittstellenlösungen, den ersten 3D-fähigen KVM-Switch vor. Die Weiterentwicklung der KVM (Keyboard, Video, Mouse)-Technologie ermöglicht die Übertragung von dreidimensionalen Bildsignalen verschiedener Quellen an einen LCD-Monitor und kombiniert gleichzeitig die Funktionen eines audiofähigen KVM-Switches mit einem USB 2.0-Hub zur flexiblen Peripherieerweiterung (KVMP).
Die Switches CS1782A bzw. CS1784A wurden speziell für die wachsende Nachfrage nach 3D-fähigen Verbindungslösungen entwickelt, wie sie zunehmend bei anspruchsvollen Computerspielen oder in Multimedia-Umgebungen eingesetzt werden. Mit dem 2- bzw. 4-Port Dual Link DVI KVMP-Switch kann man einen Dual Link DVI-Monitor mit 3D-Funktionalität, eine USB-Tastatur plus -Maus sowie ein Audio Surround Sound-System mit zwei (CS1782A) bzw. vier (1784A) Computern verwenden. Beide Modelle sind mit der neuesten Emulationstechnologie für Tastaturen und Mäuse ausgestattet, so dass auch Multimedia-Tastaturen und Multifunktionsmäuse beim Umschalten zwischen den PCs nahtlos erkannt werden.
Die KVM-, USB- und Audiosignale können zwischen den zwei bzw. vier angeschlossenen Computern wahlweise über die Tasten an der Gerätefront des CS1782A / CS1784A oder mit Hotkeys unabhängig umgeschaltet werden. Für noch mehr Flexibilität und Bedienkomfort ist es auch möglich, alle Signale mit nur einem Mausklick auf einmal zu switchen. Mit der integrierten Auto Scan-Funktion können Anwender außerdem den Betriebsstatus der angeschlossenen Computer überwachen; wird ein PC abgeschaltet, wechselt der KVM-Switch automatisch zum nächsten verfügbaren Computer.
Über den integrierten 2-Port USB 2.0-Hub und die Audio-Ports an der Vorder- und Rückseite des CS1782A / CS1784A lassen sich Drucker, Digitalkameras, Flash-Speicher oder Headsets für das Telefonieren per Internet anschließen. Das unabhängige Signal-Switching lässt beispielsweise folgendes zu: Musikdateien eines PCs abspielen, gleichzeitig mit Anwendungen eines anderen Computers arbeiten, die über den 2-Port USB-Hub angeschlossenen Peripheriegeräte steuern oder auch ein Computerspiel bedienen. Für ein Raumklangerlebnis mit optimierter Bass-Wiedergabe bietet der CS1782A ein integriertes 7.1-Kanal Surround Sound Audiosystem.
Die neuen Switch-Modelle sind vollständig mit den DVI-Digital- sowie DVI-Analog-Spezifikationen kompatibel und unterstützen Breitbildschirm-Auflösungen. Die integrierte Video DynaSync-Technologie von Aten eliminiert mögliche Boot-Display-Probleme und optimiert die Auflösung beim Umschalten zwischen den Anschlüssen. In einer DVI Dual Link-Verbindung liefert der CS1782A / CS1784A eine exzellente Bildqualität mit Auflösungen von bis zu 2560 x 1600 Pixel und unterstützt die neuen 3D-fähigen 120-Hz-LCD-Monitore. Dank HDCP-Unterstützung (High-Bandwidth Digital Content Protection) werden auch kopiergeschützte Video- und Audio-Inhalte wiedergegeben. Der KVM-Switch ist plattformunabhängig und damit eine Lösung für Multiplattform-Umgebungen, auf denen verschiedene Betriebssysteme wie Windows, Linux, Mac oder Sun zum Einsatz kommen. Der CS1782A bzw. CS1784A USB DVI Dual Link KVMP Switch ist für 199 Euro bzw. 279 Euro (UVP netto) erhältlich.
Über Aten: Aten Infotech N.V. mit Sitz in Heusden-Zolder (Belgien) ist eine Tochter der Aten International Co. Ltd und fungiert mit seinen großen Warenlagern und Büros - einschließlich eigener Abteilungen für Technik und Vertrieb - als europäische Zentrale des Unternehmens. Seit seiner Gründung im Jahre 1979 ist das Unternehmen auf Verbindungslösungen in der Informationstechnologie spezialisiert und gilt heute als größter Hersteller von KVM-Switches weltweit. Diese führende Position wurde durch kontinuierlich hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung erreicht, die sich auch in zahlreichen Patenten niederschlägt sowie durch die in den eigenen Labors programmierten ASICs zeigen. Die Produktpalette umfasst heute hunderte von Verbindungslösungen, die das gesamte KVM-Spektrum abdecken.
Kontakt: Aten Infotech N.V., Mijnwerkerslaan 34, B-3550 Heusden-Zolder (Belgien), Tel: +32-11-531-543; eMail: sales@aten.be ; Web: www.aten.be
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aktualisiert am 06.04.2011 Funktioniert auch bei Panzerglas
Szene: Hinter einem Schaufenster befindet sich ein Flachbildschirm. Sein Bildinhalt weist mehrere Sensorfelder auf, mit denen der Kunde die Bildinformation von außen gezielt steuern kann.
Funktionsweise: Das Touch-Screen-System tipi2 lässt sich durch jedes Schaufenster hindurch - auch mehrfach verglast und bis 50 mm dick - bedienen. Es basiert auf einer Technik, bestehend aus IR-Licht von LEDs, IR-empfindlichen Sensoren in Kameras und Software zur Auswertung der Kamerabilder. Die Kameras bauen dazu auf der Außenseite des Schaufensters ein optisches Überwachungsfeld auf, das wiederum LEDs, integriert in einen Rahmen, mit IR-Licht ausleuchten. Ein Antippen der Scheibe innerhalb des Überwachungsfeldes verändert die Bildinhalte der Kameras. Die Kameras befinden sich ebenfalls in dem Rahmen außerhalb des Schaufensters. Eine Software wertet die Bildveränderungen der Kameras aus und bestimmt daraus exakt den Ort, wo auf die Scheibe getippt wurde. Diese Information, weitergeleitet an die Elektronik des Monitors bewirkt ein Aktivieren der jeweils betroffenen Sensorfläche im Bild. Der Bildschirminhalt wechselt entsprechend und zeigt das Bild, das der gewählten Sensorfläche zugeordnet ist usw. Bis heute sind im deutschsprachigen Raum etwa 50 Standorte mit tipi2 ausgestattet.
Kontakt: Web: www.tipi2.com
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aktualisiert am 06.04.2011 Videokamera für Sportler
Für Profi- als auch für Hobbysportler bietet Rollei mit der ActionCam 100 ein 75 g schweres Video-Leichtgewicht zum Nettopreis von ca. 84 Euro. Befestigt wird die HD-Videokamera an Helm, an der Lenkstange oder an jedem anderen beliebigen Rahmen. Ein bis zu 30 m wasserdichtes Gehäuse erlaubt Aufnahmen von Unterwasserwelten. Die Kamera von der Größe 90 x 41 x 36 mm kann Filmsequenzen in einem Weitwinkel von 120° in HD Auflösung mit 1280 x 720 Pixel bei 30 Bildern/s aufzeichnen. Die Bedienung der Videoaufnahme erfolgt über Tastendruck an der Kamera. Vier helle LEDs und vier Infrarot-LEDs stellen bei Dunkelheit ein Stützlicht bereit.
Der eingebaut Lithium-Ionen-Akku hält bis zu 3 h, und Micro-SD Speicherkarten mit bis zu 32 GByte sind in der Kamera verwendbar. Im Lieferumfang enthalten ist eine Fahrrad- und Helmbefestigung. Das Herunterladen der Videos erfolgt mittels USB-Kabel.
Kontakt: Web: www.rollei.com
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aktualisiert am 18.03.2011 3D-Brille für 3D-Fernseher von Samsung
3D-Fernsehen ist seit Monaten in aller Munde. Wentronic bietet ab April 2011 mit der Goobay 3D Shutter-Brille ein angenehm zu tragendes Modell für alle 3D-Fernseher der Marke Samsung an. Die 3D-Brille hat ein geringes Gewicht und eine Betriebszeit von bis zu 70 h. Nach zwei Minuten ohne Signal schaltet die Brille automatisch in einen Stromsparmodus. Unverb. Nettopreis der Brille: ca. 59 Euro.
Über Wentronic: Die Wentronic GmbH ist ein stetig wachsender Spezialist für elektronisches Zubehör. Das privat geführte Unternehmen wurde 1992 in Braunschweig, Niedersachsen, gegründet und ist heute Handelspartner und Hersteller von Connectivity-Lösungen, Multimedia- und Home Entertainment-Zubehör sowie Batterien. Über ein großes Handels- und Distributorennetz ist Wentronic international mit einem umfangreichen Sortiment vertreten. Weltweit beschäftigt das Unternehmen über 120 Mitarbeiter.
Kontakt: Web: www.wentronic.com
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aktualisiert am 17.03.2011 Flexibler HD-Encodern
Exterity, Spezialist für IPTV Lösungen, kündigte die Markteinführung der HD-Encoder AvediaStream e3535 und e3555 Encoder an. Sie sind so konzipiert, dass Videoinhalte auf eine Vielzahl von Auflösungen skaliert werden können, wie z.B. Upscaling bis zu 1080p und Downscaling bis zu SQCIF oder auch 1080p-HD-Video auf iPhone 4-Auflösung, berichtet DVC.
Ist beispielsweise die verfügbare Bandbreite zu niedrig oder ein Wiedergabegerät unterstützt nur eine niedrige Auflösung, wie z.B. ein Smartphone, sind diese Encoder dazu geeignet, die Quelle eines HD Streams auf die erforderliche Größe zu skalieren und damit den Videoinhalt effizient an die Schnittstelle des Wiedergabegeräts anzupassen.
Die neuen Encoder unterscheiden sich von vergleichbaren Produkten besonders durch ihre Flexibilität, da sie neben den üblichen TV-Auflösungen auch native PC-Auflösungen unterstützen, was z.B. das Streamen eines PC-Desktops vereinfacht. Dies ermöglicht z.B. Digital Signage noch effizienter innerhalb eines Netzwerks zu verbreiten, da der Videoausgang eines beliebigen Digital Signage Players als eigener Kanal im Netz gestreamt werden kann.
Ebenso unterstützen die neuen HD-Encoder AvediaStream e3535 und AvediaStream e3555 ein Upscaling auf höhere Auflösungen. Dies ist besonders nützlich, um Inhalte z.B. auf eine Standard-Auflösung zu skalieren oder wenn spezielle Schnittstellen an Geräten die Inhalte in einem speziellen Format benötigen. Als Teil der integrierten Exterity End-to-End IPTV-Lösungen besitzt der Encoder e3535 HDMI- und RGBHV-Anschlüsse, der e3555 die Eingänge 3G-SDI BNC.
Die neuen HD-Encoder sind wie geschaffen, um mit einer Vielzahl von Geräten zusammenzuarbeiten, die für Unternehmen heutzutage unverzichtbar sind. Heutige Organisationen möchten zunehmend Videoinhalte für eine Vielzahl von verschiedenen Anwendungsbereichen verwenden, z.B. für Digital Signage, Streaming auf Handhelds und zu Außendienst-Mitarbeitern, um ihnen sämtliche Ressourcen auch extern zur Verfügung zu stellen.
Kontakt: Digital Video Competence, Graf-Rasso-Strasse 4, 82346 Andechs-Rothenfeld, Tel: +49(0)8152 3961400; eMail: info@digitalvideo.de ; Web: www.digitalvideo.de
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aktualisiert am 04.03.2011 Avid auf der CeBIT
Ob Einsteiger oder Fortgeschrittene: Auf der Messe in Hannover konnten Videofilmer die neuesten Video- und Audioprodukte von Avid testen. Avid stellte dort folgende Produkte aus:
- Pinnacle Studio Version 15, die neueste Version der Videobearbeitungssoftware mit weltweit mehr als 12 Millionen Usern.
- Avid Studio: Diese Video-Software bietet Tools, die auch in Hollywood zum Einsatz kommen.
- Die Pro Tools SE-Produktfamilie erleichtert den Einstieg in die Welt von Pro Tools, denn die Software verfügt erstmals über eine komplett deutschsprachige Benutzeroberfläche und umfangreiche deutsche Tutorials. Außerdem ist die Bedienoberfläche einfach und intuitiv aufgebaut. Die Bundles mit unterschiedlicher Hardware bieten spezielle Lösungen für Sänger, Gitarristen und Keyboarder.
- Pro Tools 9, diese Audioworkstation präsentierte Avid in einer vollständig überarbeiteten, offenen Version der ProTools-Software.
- Die neue DJ-Performance-Software Torq 2.0 bietet erweiterte Profi-Funktionen und flexible Workflow-Möglichkeiten – insbesondere für Echtzeit-Remixes und -Produktionen.
- Der neue Synthesizer M-Audio Venom ist die virtuelle Nachbildung eines klassischen Analog-Synthesizers: Er kombiniert den warmen Klang und Charakter von Vintage-Keyboards mit der intuitiven Bedienung und den Workflow-Vorteilen moderner digitaler Bearbeitung.
- Das neue Eleven Rack Expansion Pack ist eine Software-Erweiterung für das Gitarrenverstärker und -effektgerät Eleven Rack von Avid.
- Mit der neuen Mbox-Produktfamilie verwandeln Musiker und Toningenieure ihren Mac oder PC in ein tragbares Aufnahme-, Recording- und Produktionsstudio.
Über Avid: Mit seinen digitalen Audio- und Videosystemen bietet Avid die unterschiedlichsten Lösungen für die Produktion international erfolgreicher Musik-, Film- und anderer Projekte– von Spielfilmen, Musikproduktionen, Fernsehshows, Live-Konzerten und Nachrichtensendungen bis hin zu privaten Musik- und Videoaufnahmen. Zu den meistgenutzten und innovativsten Produkte von Avid zählen der MediaComposer, ProTools, Interplay, ISIS, VENUE, Oxygen8, Sibelius, System5 und PinnacleStudio.
Kontakt: Web: www.avid.com
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aktualisiert am 29.12.2010 SDHC-Adapter ersetzt SxS-Karten
Sonnet Technologies präsentierte vor kurzem den SDHC-Adapter für SxS-Kamera-Slots. Damit können statt SxS-Karten jetzt auch Class-10 und schnellere SDHC-Speicherkarten in XDCAM-Camcordern von Sony verwendet werden. Dank des Adapters wird lt. Sonnet leistungsstarkes HD-Recording bei deutlich geringeren Kosten als beim Kauf von SxS-Speicherkarten mit ähnlichen Kapazitäten gewährleistet.
Der SDHC-Adapter ist mit SxS-Karten austauschbar, denn er hat mechanisch dieselbe Größe und Schnittstelle wie eine SxS-Speicherkarte. Auch mit dem Format der ExpressCard/34 ist der Adapter identisch und kann daher direkt in das Express Card Laufwerk eines Computers eingesteckt werden. Auf diese Weise lässt sich der Inhalt der SDHC-Karte sofort in den Computer einlesen. Die SDHC-Adapterkarte für SxS-Kamera-Slots kostet etwa 38 Euro.
Über Sonnet: Sonnet Technologies, Inc., mit Hauptsitz in Irvine, Kalifornien, ist ein Entwickler und Hersteller von Adapter-Karten und innovativen Storage-Lösungen für Apple Macintosh und PC-Computer. Zudem produziert Sonnet Zubehör, mit dem sich Computer vielseitig und benutzerfreundlich einsetzen lassen. Gegründet 1986, hat sich Sonnet zu einem weltweiten Unternehmen im Bereich Prozessor-, WLAN-, Netzwerk- und Adapterkarten für nahezu jedes Apple Macintosh-Modell entwickelt. Distributionspartner für Deutschland sind ComLine und Data World (DataWorld auch Österreich) sowie Cropmark in der Schweiz.
Kontakt: Web: www.sonnettech.com
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Upgrade for SDI to HDMI Converter
LYNX Technik AG, provider of signal processing solutions for the broadcast and professional AV industries, announces a firmware upgrade for its yellobrik SDI to HDMI converter, the CDH 1811. The firmware upgrade is free, simple to install, and adds several unique features to the already feature-rich CDH 1811 yellobrik SDI to HDMI converter. An optional fiber interface turns the CDH 1811 yellobrik into a fiber converter and can be used as an SDI fiber transmission system for HDMI confidence monitoring.
The on-screen overlay now supports audio presence by showing audio level meters for 16 channels of monitoring. The upgrade also provides users with enhanced flexibility to display active format description (AFD), wide screen signaling (WSS) and VI code for aspect ratio, active picture characteristics and other metadata. The enhancements supplement the existing features of the CDH 1811’s on-screen overlay mode, which includes the display of the SDI input format and bit depth, burn-in windows for DVITC, VITC, LTC timecode, and closed caption presence indication.
Audio support includes balanced line level or unbalanced professional level analog audio outputs, as well as AES outputs which can pass through Dolby E. Two channels of audio from the incoming video signal, or eight channels selected from the input signal can be de-embedded and output as digital AES or analog audio, or embedded into the HDMI output.
By connecting SDI devices to the CDH 1811 and hooking up an HDMI display, broadcasters and professional AV users can visually monitor SDI video, audio feeds, and a vast amount of information about the connected signals. As with all yellobrik modules, all controls, settings and instructions are located on the front panel, so simple function changes and configurations can be accomplished immediately.
The firmware upgrade for the yellobrik CDH 1811 SDI to HDMI converter is available now and free for all existing CDH 1811 customers. The firmware can be downloaded at: Web: http://www.lynx-technik.com/index.php?id=549
An installation guide can be downloaded at: Web: http://www.lynx-technik.com/fileadmin/user_upload/DownloadFiles/yellobrik/Cut_Sheets/ firmware-upgrade-rev1.pdf
Kontakt: Kimberley Fuller, Delamere Marketing, 235 East 40th Street, Suite 41D, New York, NY 10016, USA, Tel: +1 917 675 6050 ; eMail: kim@delameremarketing.com
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Laptopständer
Garett Fitzpatrick, Rob Noble und Morgan Featherson feierten 2008 auf dem Decibel Festival die Premiere ihres „CRANE STAND“, bevor er 2009 in Seattle, USA, in Produktion ging. Dieser High-End DJ Ständer ist in seiner Konstruktion speziell auf die Bedürfnisse Computer-basierender DJ-Systeme angepasst. Jetzt ist dieser Ständer auch in Deutschland lieferbar. Pro Audio Technik Ltd. hat den Vertrieb für den „CRANE STAND“ übernommen. Preis: 200 Euro.
Mit dem Schnellspannsystem kann der „CRANE STAND“ schnell aufgebaut und positioniert werden. Der Neigungswinkel ist einstellbar. Die Auflagefläche des „CRANE STAND“ ist ausgestattet für Notebook-Modelle von 12 bis 17 Zoll und bietet Schutz vor mangelhafter Luftzufuhr.
Mit der im Lieferumfang enthaltenen Transporttasche lässt sich der Laotop-Ständer in jedem beliebigen DJ- oder Record-Bag platzsparend unterbringen. Das „CRANE SUB-TRAY“, eine Ablagefläche für Interfaces, erweitert die Funktionalität. Sie bietet ausreichend Stabilität und Rutschfestigkeit für alle gängigen DVS-Systeme.
Kontakt: Katrin Mrhal, Tel.: (0 60 51) 91 40 0, eMail: k.mrhal@proaudio-technik.de; Web: www.proaudio-technik.de
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Video mit 35mm Sensoren
Sony Professional gab in der KW46 u.a. auf einer Presseveranstaltung in München bekannt, an der Entwicklung eines 35mm-Camcorders mit E-Mount-Fassung zu arbeiten. Das Aufzeichnungsformat heißt AVCHD, das bereits von mehreren nichtlinearen Schnittsystemen am Markt unterstützt wird. Mit diesem HD-Camcorder sollen zukünftig Kameraleute arbeiten, die einen Super-35mm-CMOS-Sensor für ihre Arbeit voraussetzen. Den ersten Camcorder aus dieser Serie bringt Sony voraussichtlich Anfang Sommer 2011 auf den Markt. Er kostet etwa 6.000 Euro. Mit einem Camcorder herkömmlicher Art hatte das im Rahmen der Veranstaltung vorgestellte NXCAM-Modell noch wenig Ähnlichkeit.
Es ist noch nicht lange her, als Sony den Camcorder PWM-F3 vorstellte, der ebenso wie die F35 und SRW-9000PL auf dem Sensor für das 35mm-Formt basiert. Übrigens: Derzeit soll die F3 etwa 14.500 Euro kosten, war im Rahmen der Veranstaltung zu hören.
Mit diesen preiswerten Aufnahmegeräten der NXCAM-Reihe stellt Sony den Kameraleuten ein Produkt zur Auswahl, mit dem sie den Kundenwunsch nach einem kinoähnlichen Look voll erfüllen können. Der Super-35mm-Sensor bietet flexibles Verwenden zahlreicher Objektivoptionen sowie die Chance, wie beim Film die Tiefenschärfe als aktives Element in die Bildgestaltung einzubringen. Die Kosten für die Produktion bleiben aufgrund der relativ geringen Preise für die Kameras für den Auftraggeber im überschaubaren Rahmen. Sony sieht u.a. Indie-Filme, Pop-Promos und Firmenkommunikation als Einsatzbereiche für die NXCAM-Produkte. Aber auch den Dreh von Spielfilmen lassen die technischen Daten des Sensors in den NXCAM-Aufnahmegeräten zu.
Mit der Integration des E-Mount-Systems verfügen die Kameras der NXCAM-Reihe über das gleiche austauschbare Objektivsystem wie die Spiegelreflexkameras von Sony. Objektive der NEX-5, NEX-3 und NEX-VG10 sowie die zukünftiger E-Mount-Modelle passen somit zu den neuen Camcordern. Aufgrund der kurzen Entfernung zwischen Objektiv- und Sensoraufsatz können Anwender mit dem Objektivadapter LA-EA1 auch diverse A-Mount-Objektive vor den Bildsensor montieren.
Anlässlich der Veranstaltung in München führte Sony noch kurze Aufnahmesequenzen, gemacht mit dem Camcorder F3 und mit unterschiedlichen Festobjektiven von Schneider und Zeiss, vor. Die Objektive stellte Band Pro Munich hierfür kurzfristig zur Verfügung. Wie uns der Kameramann M. Kreitl glaubhaft berichtete, hatte er keine Mühe mit der Bedienung der Kamera inklusiv des Kameramenüs, obwohl der diesen Camcorder zum ersten Mal in Händen hielt. D.h., Sony hat sich bzgl. der Bedienung der F3 keine Extravakanzen einfallen lassen.
Für das Speichern der digitalen Daten aus den NXCAM-Geräten stehen je nach Anwendungszweck diverse Medien zur Wahl: Speicherkarten mit einer Kapazität von 1 TByte beispielsweise für den mobilen Einsatz.
Die Anstrengungen von Sony auf dem Markt Video 35mm, kurz V35mm, geben, bezieht man noch z.B. die digitale Kamera Alexa von Arri sowie die DSLR-Kameras mit Videofunktion von Canon in diesen Gedanken ein, eine deutliche Antwort bezogen auf die zukünftige Entwicklung. In der Massenproduktion sinken bekanntlich die Kosten - so dann auch für den V35mm-Sensor. Wir können uns bereits jetzt auf eine fantastische Bilderwelt freuen. Die Speichermedien ziehen bereits mit, ebenso die Flachbildschirme, und über den Glasfaseranschluss für jeden Haushalt sprechen auch schon viele Experten.
Über Sony: Sony fertigt Produkte in den Bereichen Audio-, Video-, Kommunikations- und Informationstechnologie für Endverbraucher und professionelle Anwender. Mit seinen Produktbereichen Musik, Filme, Games und Online ist Sony eine der weltweit führenden Marken für Digital Entertainment. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 171.300 Mitarbeiter. Web: www.sony-europe.com oder www.sony-europe.com/presscenter
Über Sony Professional: Sony Professional, ein Geschäftsbereich von Sony Europe, gehört zu den Herstellern bildgebender Verfahren. Als Spezialist für AV/IT sowie magnetische und optische Speicherlösungen bietet Sony Professional Produkte, Services und Support-Lösungen in den Sparten Broadcast & Professional A/V, Business-Projektoren, netzwerkbasierte Videoüberwachung & CCTV, Healthcare, Public Displays, Digitaler Fotodruck sowie Digital Signage. Sony Professional plant und realisiert herstellerübergreifende Systemlösungen und entwickelt gemeinsam mit seinen Kunden Strategien, um ihre Geschäftsziele zu erreichen, und langfristig zu sichern.
Web: www.pro.sony.eu Weitere Infos: Vanessa Aza-Kwasniewski, Sony Deutschland GmbH, Professional Solutions Europe (D); eMail: Vanessa.Aza-Kwasniewski@eu.sony.com
Band Pro Kontakt: www.bandpro.de
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LED-Kameraleuchte mit Dauerlicht- und Blitzlichtfunktion
Litepanels, ein Hersteller von LED-Beleuchtungssystemen, bringt demnächst die Kameraleuchte Micro Pro Hybrid auf den Markt, die sowohl Dauerlicht- als auch Blitzfunktion bietet. Lt. Hersteller eignet sich dieses LED-Licht besonders gut für DSLR-Kameras mit HD-Videofunktion und kostet ca. 387 Euro.
Mit seiner Micro Serie bietet Litepanels eine Reihe batteriebetriebener LED-Leuchten, die eine lichtstarke und dennoch sanfte Ausleuchtung des Motivs ermöglichen. Die Technologie des neuen Micro Pro Hybrid basiert auf dem Modell Micro Pro mit 96 LEDs. Im Gegensatz zum Micro Pro verfügt die neue Micro Pro Hybrid LED aber zusätzlich über eine Blitzfunktion. Um diese zu nutzen, muss nur das Blitz-Synchronisationskabel, das im Lieferumfang enthalten ist, an die Kamera angeschlossen werden. Im Blitz-Modus erzielt das Gerät die vierfache Leistung, verglichen mit dem Dauerlicht.
Das neue Micro Pro Hybrid erzeugt ein weiches, flimmerfreies Licht mit einer Farbtemperatur von 5600 °K und verfügt über einen integrierten Dimmer, mit dem sich das Licht zwischen 0 und 100 % einstellen lässt, ohne die Farbtemperatur zu verändern. Die LED-Leuchte hat einen integrierten Filterrahmen, so dass mit den im Lieferumfang enthaltenen Filtern (Kunstlicht, Warmlicht und Streufolie) die Farbtemperatur der Leuchte verändert werden kann. Sechs AA-Batterien sorgen für 1,5 h Dauerlicht. Mit Energizer E2 Lithium Batterien gibt die Lampe bis zu 6 h Licht ab. Alternativ lässt sich die Lampe auch mit Netzspannung betreiben.
Über Manfrotto Distribution: Manfrotto Distribution ist Anbieter von professionellem Zubehör für Foto-, Video- und Filmanwendungen. Das Unternehmen gehört seit 1993 zur Vitec-Gruppe. Die für den deutschen und österreichischen Markt zuständige Niederlassung am Standort Köln wurde 2004 eröffnet, zunächst als Bogen Imaging. Seit Januar 2010 firmiert der Standort unter Manfrotto Distribution GmbH. Die Produktpalette umfasst Premium-Marken wie Manfrotto, Gitzo, Avenger, Kata, National Geographic und Litepanels sowie in Deutschland die eigenständigen Marken Multiblitz, BD, Lastolite, The Pod und Visible Dust. Die Vitec-Group ist eine in England ansässige und an der Londoner Börse notierte Holding. Vitec vereint unter seinem Dach führende Hersteller und deren Produkte aus den Bereichen Fotografie und Audio-Video-Kommunikation.
Kontakt: Manfrotto Distribution, Ferdinand-Porsche-Str. 19, 51149 Köln, Tel.: +49 02203 9396-0; eMail: info@manfrottodistribution.de ; Web: www.manfrottodistribution.de oder www.vitecgroup.com
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Kleine Helfer
Die Zubehörklemme DSLR 3310 wurde von Chrosziel für den Handgriff DSLR entwickelt. Die neue Klemme wird über das Rohr des Handgriffs geschoben und dann mittels Schraube an der gewünschten Position fixiert. Damit stehen zwei Gewinde mit 3/8 Zoll Durchmesser zur Verfügung. In einem befindet sich ein ¼-Zoll-Gewindeeinsatz. Da der Handgriff den Standarddurchmesser 15 mm hat, passt die Klemme auch auf Leichtstützen-Rohre, z.B. um einen Gelenkarm aufzunehmen, der den Empfänger einer Funkschärfe trägt. Preis: 19 Euro.
Die Adapterplatte 401-400-CDS von Chrosziel ermöglicht die Verwendung aller Stützen auf der Verschiebeplatte des neuen Cine DSLR Kopfes von Sachtler. Die lange Keilplatte mit Verdrehschutz eignet sich zur direkten Aufnahme einer Kamera oder des Stativanschlusses eines Objektivs. Auch eine Verwendung von Schärfenzieheinrichtungen oder MatteBox ist mittels der neuen Adapterplatte für Leichtstützen (LWS) möglich. Sie macht sich den festen, hinteren Verdrehschutz auf der Keilplatte zunutze und wird mit der vorhandenen ¼-Zoll-Schraube befestigt. An der Stütze von Chrosziel ist der Adapter mit den zwei mitgelieferten ¼-Zoll-Schrauben verdrehsicher verbunden. Der verschiebbare Nutenstein im Boden der LWS von Chrosziel erlaubt (bei Befestigung des Adapters in der vordersten Position) die Verwendung des Handgriffs DSLR sowie der Schulterstützen Balancer und proVideo von Chrosziel - und das, ohne die Keilplatte von Sachtler abschrauben zu müssen. Preis: 69 Euro.
Kontakt: Chrosziel GmbH, Jürgen Nußbaum, Klausnerring 6, 85551 Heimstetten, Tel.: 089 90 10 91 0 ; E-Mail: Juergen.Nussbaum@chrosziel.de
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Simples HTTP-Streaming für Unternehmen, Bildungswesen und Medizinanwendungen
Über die neue End-to-End-Infrastruktur des IPTV-Systems von Teracue ist es ab sofort möglich, Video-Streams auf Handys und Mobilgeräte, wie iPad oder iPhone von Apple, zu senden. Somit können Systemintegratoren das HTTP-Streaming von Teracue nutzen, um bereits bestehende Inhalte von SD-/HD-Kameras oder auch TV-Streams von ihren IPTV LAN- und Mulitcast-Umgebungen auf Mobilgeräte zu verschicken.
HTTP-Streaming eröffnet ganz neue Möglichkeiten für Live-Video-Anwendungen. Jetzt ist das Publikum auch außerhalb des Firmennetzwerks erreichbar. Um heute an Live-Video- oder -Fernsehsendungen teilzunehmen, ist lediglich ein Zugriff auf 3G/4G, WiFi/WLAN und öffentliche DSL-Internetverbindungen erforderlich.
HTTP-Streaming ist ein System zum Versenden von Streams über das öffentliche Internet, sogar ohne Installation eines weiteren Players, wenn der Browser über einen HTML5-Player verfügt. Damit wird das Veröffentlichen und Empfangen von IP-Videos kinderleicht gemacht, und das sind unschlagbare Argumente, nicht nur für die Nutzer, sondern auch für Integratoren und Systemadministratoren. Robustes Streaming in unterschiedliche Netzwerktypen, auf unabhängige Geräte bei gleichzeitiger Beibehaltung geringer Installationsprofile – was braucht man mehr für IP-Video-Anwendungen in Unternehmen oder für Bildungs- und Medizinanwendungen?
Mediziner können das bei ihnen installierte IPTV-System nicht nur benutzen, um beispielsweise Live-Operationen in Hörsäle oder auf Bürocomputer zu übertragen. Sie können jetzt sogar Handys oder Mobilgeräte erreichen. Kleine IPTV-Anbieter können ihre Live-Inhalte, wie z.B. Kirchen-TV oder selbst das Regionalfernsehen, per HTTP-Streaming an weit entfernt gelegene Set-Top-Boxen schicken, die die Zuschauer dann an ein DSL-Internet anschließen.
Mac- und PC-Nutzer in Schulen, Universitäten oder Schulungszentren nutzen einfach ihren standardmäßigen HTML5-Webbrowser, z.B. Safari, um bereits aufgenommene oder live gesendete Schulungsvideos anzusehen. Und das ohne Installation eines Stream-Players.
Das HTTP-Streaming von Teracue lässt sich auf zwei verschiedene Arten nutzen. Einmal vom HTTP-Streaming-Modul der bekannten ICUE SERVER-Plattform. Dabei sendet der ICUE SERVER nach Erhalt einer Anfrage einen HTTP-Stream, indem er ihn spontan von einer aktiven Multicast-Quelle transkodiert (z.B. ENC-200 H264 Streams). Die zweite Option ist die Verwendung eines MC-TRANS-HTTP Echtzeit-Transcoders, der genauso funktioniert. Allerdings ist er zusätzlich in der Lage, Multicast-Streams mit hoher Bandbreite für Anwendungen mit geringer Bitrate und geringer Auflösung umzuwandeln. So kann beispielsweise ein 6 MBit/s MPEG2 SD-Stream in einen HTTP-Stream mit 300 kBit/s und geringer H264 CIF-Auflösung umgewandelt werden. Zudem unterstützt Teracue auch das HTTP-Streaming zum VLC-Player, der für viele verschiedene Betriebssysteme erhältlich ist.
Kontakt: Rainer Link, Teracue AG, Schlossstr. 18, 85235 Odelzhausen, Tel: +49 (0)8134 555 150; eMail: rainer.link@teracue.com ; Web: www.teracue.com
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Haptische Rückmeldung bei elektronischen Spielautomaten
Mit dem Multi-SensorTouch-System von 3M können Spielautomatenhersteller und –Betreiber den Spielern auf Video basierendes, haptisches Feedback ohne mechanische Buttons bieten.
Das Multitechnologie-Unternehmen 3M hat die nächste Generation seiner kapazitiven Touch-Technologie in die Entwicklung von Anwendungen für Spielautomaten einfließen lassen. Spielautomatenhersteller Gold Club d.o.o of Slovenia nutzt nun das MicroTouch Capacitive TouchSense (MCT)-System von 3M für viele seiner Automaten, einschließlich dem elektronischen 22 Zoll Multi-User Roulettetisch, um Spielern ein noch reaktionsstärkeres, eindringlicheres Spielerlebnis zu bieten. Das Unternehmen hat diese Technologie für die eigenen Geräte übernommen und auch für die Produktion von extern hergestellten Automaten für seine Kasinos ausgewählt.
MicroTouch ist für Anwender besonders attraktiv: Es ist schnell und intuitiv zu bedienen. Zudem ermöglicht es frühere Probleme hinsichtlich der mechanischen Integration und der Kalibrierung zu lösen. Weitere Vorteile: Spielentwickler suchen nach neuen Wegen, das Spielerlebnis der Anwender zu steigern, so dass sie sich länger mit dem Spiel beschäftigen. Die taktile Rückmeldung, die in unserem MCT-System integriert ist, wertet die Slot-Funktionen auf und erhöht den Spielgenuss bei Bonusrunden. Es ersetzt die mechanischen Buttons bei Standalone-Geräten und ist auch ideal geeignet für Spiele mit mehreren Anwendern und Multi-Touch-Funktionen.
Das MCT-System von 3M besteht aus dem erweiterten 3M MicroTouch Sensor SCT3256, dem hybriden MicroTouch Controller MX, Elektronik für haptisches Feedback und zwei oder mehr Aktuatoren, je nach Bildschirmdimension. Es bietet haptische Rückkoppelungseffekte für die Buttons auf dem Bildschirm. Für den Spieler fühlt es sich so an, als ob tatsächlich ein mechanischer Button bedient wird.
Haptische Rückkoppelungseffekte entstehen, wenn der Spieler gleichzeitig das Betätigen eines Buttons wahrnimmt und dazu einen Ton oder ein mechanisches Klicken hört sowie eine Vibration auf der Glasoberfläche des Bildschirms spürt. Das Auftreten aller Elemente interpretiert der Spieler instinktiv als Betätigung eines mechanischen Buttons, obwohl lediglich die Glasfläche berührt wird.
Die elektronischen Roulettetische von Golf Club bestehen aus bis zu zehn an einem Rechner angeschlossenen Touch-Screens. Das MCT-System – mit einer Kontaktzeit von 5,4 ms und einer Positionsgenauigkeit von über 99 % bietet eine schnelle Reaktionszeit auf Fingereingaben bei Anwendungen für mehrere Spieler, wie beispielsweise beim Roulette. Das Touch-Sensor garantiert eine 91,5-%ige Lichtübertragung (±1,5 %) und die strapazierfähige 3M MicroTouch ClearTek-Oberfläche bietet eine optimale Entspiegelung. Die Oberfläche ist unempfindlich gegen Kratzer. Sie ermöglicht ein gleichmäßiges und leicht gleitendes Touch-Erlebnis.
Für weitere Informationen über MicroTouch-Produkte www.3M.com/de/touch ; mehr über Touch Technologien unter www.touchtopics.com
Gold Club d.o.o.: Das in Slowenien ansässige Unternehmen Gold Club d.o.o. wurde 1998 mit dem Hauptziel gegründet, Spielautomaten zu produzieren. 2002 entschieden sich die Eigentümer, sowohl als Hersteller und auch als Betreiber zu agieren, und eröffneten ihr erstes Casino in Lipica. Die Gruppe Gold Club betreibt heute sechs Casinos in Slowenien und weitere im Ausland. Das Unternehmen produziert eine breite Palette an Automaten, die in mehr als 100 Ländern installiert sind. Kontakt: http://www.gold-club.si
3M Touch Systems, Inc.: 3M Touch Systems Inc., eine Tochtergesellschaft von 3M, ist weltweit tätig und Teil des 3M Geschäftsbereichs „Electro & Communication“, der seinen Sitz in St. Paul, Minnesota, USA, hat. Kontakt: www.3M.com/touch
3M: Als forschendes Multi-Technologieunternehmen produziert 3M Tausende von innovativen Produkten für ganz unterschiedliche Märkte. Besondere Stärke ist die vielfältige und oft kombinierte Nutzung von mehr als 40 eigenen Technologie-Plattformen, aus denen sich immer wieder neue Anwendungslösungen für die Kunden ergeben. Bei rund 23 Mrd. US-Dollar Umsatz pro Jahr beschäftigt 3M weltweit etwa 79.000 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in mehr als 65 Ländern.
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Stromversorgung für LEDs
Die auf der Light + Building 2010 in Frankfurt vorgestellte Zenaro Lighting Alliance ergänzt das Produktangebot an LED-Leuchten um eine neue Produktlinie von Stromversorgungen. Sie ist speziell für LED-Anwendungen im Innen- und Außenbereich ausgelegt und benötigt für den Betrieb 230 VAC/50 Hz. Die Schnittstellen bestehen aus Eingangs-Steckverbinder Amphenol C016 Serie, Ausgangs-Steckverbinder Binder 713 Serie und Dimming-Steckverbinder 8-03PFFS-SH7002.
Bei der Entwicklung jeder LED-Leuchte ist die Stromversorgung ein kritisches Element. Die neue Serie von Zenaro bietet den Entwicklern von LED-Applikationen sowie Lichttechnikern vier Varianten an Stromversorgungen für die Leistungsaufnahmen 54 W, 66 W, 102 W und 132 W. Sie sind ENEC-zertifiziert und haben eine garantierte Lebensdauer von über fünf Jahren bzw. 80.000 Stunden. Der Wirkungsgrad beträgt lt. Hersteller über 92 %.
Verschiedene Dimmsteuerungsoptionen erlauben einen vielfältigen Einsatz für unterschiedliche Innen- und Außen-LED-Beleuchtungen. Der eingebaute Nachtsparmodus der Stromversorgungen durch Abschalten einer Phase, die bei der herkömmlichen Technologie bekannte Zweidrahtdimmung, und eine analoge Dimmfunktion, mit der der Anwender die Lichtleistung linear dimmen kann, helfen zusätzlich Leistung sparen. Im dritten Quartal 2010 werden überdies einige US-Versionen mit UL-Zertifizierung verfügbar sein.
Infos über die Lighting Alliance: Die Lighting Alliance ist ein neuer globaler Firmenverbund der Gründungsmitglieder Everlight Electronics Co., Ltd. aus Taipei/Taiwan, dem Forschungs- und Entwicklungszentrum von Everlight Electronics Europe Lighting Competence Center GmbH (LCC) mit Sitz in Karlsruhe und dem texanischen LED-Lighting-Experten Aphos Lighting. Ziel ist es, durch eine Bündelung der Kernkompetenzen für die zukünftigen Herausforderungen des weltweiten Lighting-Markts überdurchschnittlich gut aufgestellt zu sein und eine Führungsrolle einzunehmen.
Pressekontakt: Viviane Baltzer, Wick Communications, T: +49-(0)89-306688-66; E-Mail: viviane.baltzer@wickpr.de
Firmenkontakt: Zenaro, Breite Strasse 155, 76135 Karlsruhe, Tel: +49-(0)721-8244-747; E-Mail: info@zenarolighting.com ; WEB: www.zenarolighting.com
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LED mit 3 W Leistung liefert 170 Lumen
Everlight Electronics Co., Ltd. bringt eine neue Shuen-LED mit 3 W Leistung auf den Markt, die einen Lichtstrom von bis zu 170 Lumen bei einem Konstantstrom von 700 mA erzielt. Erst vor kurzem stellte das Unternehmen die Hochleistungs-LED-Serie Shuen mit 1 W vor, die 100 Lumen bei 350 mA liefert. Die Anwendungen dieser LEDs reichen von der Allgemeinbeleuchtung bis hin zum Blitzlicht und Spoteinsatz, der Signalerzeugung sowie industriellen und gewerblichen Beleuchtungsaufgaben. Die Thermikschicht beider Shuen-Baureihen ist galvanisch getrennt. Dies wirkt sich positiv auf das Temperaturverhalten und die elektrischen Eigenschaften aus. Außer beachtlicher Helligkeit, Abstrahlwinkel 120°, ESD-Festigkeit bis 8 kV, Feuchtigkeitsempfindlichkeit Level 1 und kleinem Formfaktor bietet die Shuen-Serie zwei Farbwiedergabewerte (CRI) 75 und 90 je nach Beleuchtungsapplikation. Für den Start der Serienfertigung nennt Everlight zweites Quartal 2010.
Everlight Electronics Co., Ltd. wurde 1983 in Taipei, Taiwan, gegründet. Das Unternehmen spielte eine entscheidende Rolle bei der Formierung des weltweiten LED-Marktes und ist dabei - vor allem durch seinen starken Fokus auf Zertifizierung, F&E, Produktion, Qualität, Marketing und weltweiten Kundensupport - rapide zu einem der führenden Hersteller aufzusteigen. Everlight's vielfältiges Produktportfolio umfasst Hochleistungs-LED, Lamps, SMD-LED, LED-Module, Digital Displays, Optokoppler und IR-Komponenten für verschiedene Anwendungsbereiche. Everlight ist heute ein globales Unternehmen mit mehr als 5.300 Mitarbeitern in China, Hong Kong, Japan, Korea, Singapur, Malaysia, Indien, Deutschland, Schweden, den USA und Kanada.
Kontakt: Beate Jungwirth, Everlight Electronics, T: +886 2 2267 2000 Ext: 5567 E-Mail: beate.jungwirth@everlight-eu.de Web: www.everlight.com
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Stativkopf für Kameras mit bis zu 7,5 kg
Der speziell für die neue Generation von HD-Camcordern und DSLR mit Videofunktion entwickelte Fluid-Stativkopf 504HD von Manfrotto verfügt über einen vierstufigen Gegengewichtsausgleich, ein variables Fluid-Friktionssystem mit Indexierung sowie eine beleuchtete Nivellierlibelle. Die Konstruktion des Kopfes basiert auf der sog. Bridging-Technology. Der Stativkopf ist ausgelegt für Kameras mit einem Gewicht von bis zu 7,5 kg. Manfrotto bietet den Kopf im Paket mit dem neu entwickelten zweistufigen Doppelrohrstativ 546 an, das es mit Boden- oder Mittelspinne gibt. Darüber hinaus ist der 504HD auch im Kit mit Einzelrohr-Stativen lieferbar.
Kontakt: WEB: www.manfrotto.de/pid/?pid=22185 Janina Hertwig; eMail: j.hertwig@pr-people.de
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DSLR-Zubehör und Carbon Design von Chrosziel
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Leichtstütze 401-425 für für EOS 7D PL
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Leichtstütze 401-425 für für EOS 7D FGV PL
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Canon EOS1D mit Fluid und FF auf Stütze 401-93
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MatteBox 450-R20
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SunShade 412 im Carbon Design
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Für die von FGV mit PL-Fassung ausgerüstete Canon EOS 7D kann Chrosziel eine Leichtstütze mit Mini-Keilplatte liefern. Mit dieser Keilplatte passt die Stütze 401-425 auf Verschiebeplatten mit QuickLock von Chrosziel oder auf die Baseplate Digi-Cine von Arri. Dadurch hat der Anwender die Wahl zwischen Stützrohren mit 15 mm oder 19 mm. Die Leichtstütze 401-93 bedient Kameras mit dem großen Body. Diese Stütze ist einstellbar für die Canon EOS 1 MK IV, EOS 5D MK II mit Batteriegriff und die Nikon D3s.
Die DSLR-Teleobjektive besitzen häufig einen eigenen Stativanschluss und tragen damit die Kamera. Diesen Anschluss verwendet die niedrig bauende Objektivstütze 401-34. Objektivgewinde, die zwischen 4 bis 11 mm oberhalb der Rohre enden, werden sicher gestützt und mit der innen liegenden ¼“ Schraube arretiert.
Erstmals auf der NAB stellte Chrosziel die MatteBox 456 Academy mit dem schlagzähen Polystyrol Gehäuse in Carbon Design vor. Mittlerweile hat Chrosziel die Produktion für die meisten MatteBoxen und SunShades entsprechend umgestellt. Die MatteBox 450 für die Kameras mit 1/3 Zoll Chip sowie MatteBox 415 und SunShade 412 für Kameras mit 2/3 Zoll Chip werden ab sofort nur noch im Carbon Design ausgeliefert. Kontakt: Jürgen Nußbaum; eMail: Juergen.Nussbaum@chrosziel.de
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ETSI verabschiedet HbbTV-Spezifikation
Das Konsortium HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband TV) gab am 1. Juli die Verabschiedung der Version 1.1.1 seiner Spezifikation durch die europäische Standardisierungsbehörde ETSI bekannt. Die Veröffentlichung der Spezifikation, welche als ETSI-Dokument TS 102 796 gelistet wurde, geht einher mit der formellen Gründung des HbbTV-Konsortiums. Die Satzung des Konsortiums, die von allen Gründungsmitgliedern unterzeichnet wurde, eröffnet ab sofort weiteren Partnern die Möglichkeit, sich daran zu beteiligen und stellt damit einen bedeutenden Schritt für HbbTV dar.
Die Mitgliedersatzung regelt beispielsweise den Rahmen für die Zusammenarbeit, den Tätigkeitsbereich, die Lizenzpolitik, die Mitgliederbeiträge, das Abstimmungsverfahren und die Aufnahmebedingungen. Die Öffnung von HbbTV ermöglicht es für neue Teilnehmer, sich hinsichtlich der Anforderungen für die Weiterentwicklung der Spezifikation aktiv einzubringen und einen frühen Zugang zu aktualisierten Versionen zu erhalten. Die Mitglieder können ebenfalls an der Entwicklung der HbbTV-Test Suite sowie an Zertifizierungs- und Werbemaßnahmen für den Standard mitwirken. Interessierte können sich an folgende Kontaktadresse wenden: membership@hbbtv.org.
HbbTV trat erstmals im August 2009 an die Öffentlichkeit mit dem Ziel, die Übertragung von Rundfunk- und Breitbanddiensten für hybride Fernsehgeräte und Set-top-Boxen zu harmonisieren. Inzwischen wird diese Initiative von 60 Firmen und Institutionen aus den Bereichen Rundfunk, Softwareindustrie und CE-Gerätehersteller unterstützt. Nach zahlreichen Produktvorstellungen auf der IFA und der IBC 2009, erschien im Dezember 2009 das erste HbbTV-Gerät auf dem deutschen Markt. Die französische Regulierungsbehörde Conseil Supérieur de l’Audiovisuel (CSA) hat die Unterstützung in Frankreich mit der für 2011 erwarteten Einführung von interaktiven Diensten angekündigt.
“Hybrid Broadcast Broadband TV” oder “HbbTV” wurde von einem Konsortium führender Unternehmen der europäischen Fernsehindustrie entwickelt, um die Verbreitung von Nachrichten-, Informations- und Unterhaltungsangeboten für Konsumenten über Rundfunk und Breitbandnetze mittels Set-top-Boxen und Fernsehgeräte, die mit einem zusätzlichen Internetanschluss ausgestattet sind, zu vereinheitlichen. Die dabei verwendete Technik orientiert sich an marktüblichen Standards und Internet-Technologien von Open IPTV Forum (OIPF), Consumer Electronic Association (CEA), Digital Video Broadcasting (DVB) und World Wide Web Consortium (W3C).
Weitere Informationen unter: www.hbbtv.org. Kontakt: Ben Lawrence; eMail: hbbtv@antplc.com Thomas Schierbaum, IRT; eMmail: presse@irt.de
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Mini Macs von Apple
Apple stellte zwei komplett neu designte Mac minis vor. Sie sind ausgestattet mit hoher Grafikleistung, einem neuen HDMI-Anschluss und einem neuen SD-Kartensteckplatz – alles untergebracht in einem kompakten Aluminiumgehäuse. Das Netzteil ist bereits integriert. Die einfach zu öffnende Platte auf der Unterseite ermöglicht einen schnellen Zugriff auf den Arbeitsspeicher. Mit dem neuen HDMI-Ausgang kann man die Mac minis an einen HD-Fernseher anschließen und der neue SD-Kartensteckplatz ermöglicht die einfache Übertragung von Fotos und Videos von der Digitalkamera.
In seinem kompakten Gehäuse enthält der Mac mini in Standardausführung den derzeit schnellsten, auf dem Markt erhältlichen, integrierten Grafikprozessor. Die NVIDIA GeForce 320M mit 48 Prozessorkernen bietet eine bis zu zweimal schnellere Grafikbeschleunigung als der Vorgänger und macht den Mac mini somit zu einem interessanten Desktop für grafikintensive Anwendungen oder Spiele. Die Standardkonfiguration des Mac mini umfasst einen 2,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, eine 320-GByte-Festplatte und 2 GByte RAM und ist für 809 € inkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt. erhältlich.
Der neue Mac mini vermindert den Stromverbrauch auf etwa 10 W im Ruhezustand. Jeder Mac mini wird mit dem Betriebssystem Snow Leopard und mit iLife, der Programmsammlung von Digital Lifestyle-Anwendungen von Apple zum Organisieren von Fotos, Kreieren von Filmen, Lernen von Instrumenten und Komponieren von Musik, ausgeliefert. iLife enthält iPhoto, um Fotos zu organisieren und zu verwalten, iMovie mit einfach zu bedienenden Eigenschaften, wie dem Präzisionseditor, einem Video-Stabilisator oder erweitertem 'Drag & Drop'; und GarageBand, das es dem Anwender ermöglicht, Gitarre oder Klavier spielen zu lernen.
Der höherwertige Mac mini mit Mac OS X Snow Leopard Server erfüllt alle Ansprüche eines Workgroup- oder Small-Business-Server einschließlich E-Mail, Kalender, File-Serving, Time Machine Backup, Wiki Server, Podcast Producer usw. Der Mac mini mit Mac OS X Snow Leopard Server bietet einen 2,66 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, zwei 500-GByte-Festplatten und eine Geschwindigkeit von 7200 rpm sowie 4 GByte Arbeitsspeicher für 1.149 € inkl. MwSt. für eine unbegrenzte Anzahl an Clients.
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DALSA Corporation, ein Unternehmen im Bereich maschineller Bildverarbeitung, gab die Einführung von vier neuen Modellen der Falcon-Modellreihe von Hochleistungs-Flächenkameras bekannt. Die neuen Modelle der Falcon-Reihe von Kameras zur maschinellen Bildverarbeitung zeichnen sich sowohl durch Farbkontrolle als auch eine höhere Bildfrequenz, hohe Bildqualität und die global Shutter CMOS-Technologie aus. In der High Gain (HG)-Serie sind drei verschiedene Auflösungen erhältlich: die Falcon 1.4M100 HG mit 1,4 Megapixeln, die 1M120 HG mit 1 Megapixel und die VGA300 HG mit VGA-Auflösung. Außerdem bietet DALSA auch die Version Falcon 1.4M100 XDR mit erweitertem dynamischem Messbereich für Anwendungen, in denen die Bildqualität von absolut kritischer Bedeutung ist. Bei der maschinellen Bildverarbeitungskontrolle ist die Farberkennung von großer Bedeutung, da sie den menschlichen Sehgewohnheiten entspricht und die Erkennung von Defekten oder die Identifizierung von Objekten auf Grundlage ihrer Farbe erleichtert. Diese neuen Falcon-Kameras sind für den Einsatz in allen maschinellen Bildverarbeitungsanwendungen, bei denen Farbbilder bei hohen Geschwindigkeiten benötigt werden, z. B. Kontroll- und Inspektionsanwendungen in den Bereichen Elektronik, Halbleiter und Drucktechnologie sowie in der industriellen Messtechnik ideal geeignet.
DALSA befasst sich seit über 25 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung und dem Einsatz von digitalen Bildverarbeitungskomponenten für Erstausrüster im Marktbereich für maschinelle Bildverarbeitung und bietet jetzt auch maschinelle Bildverarbeitungslösungen für Endnutzer für den Einsatz in Fertigungsstätten an. Bildsensoren, Kameras, intelligente Kameras, Framegrabber, Software und Sichtgeräte von DALSA werden in Tausenden automatisierten optischen Inspektionssystemen (Automated Optical Inspection (AOI) Systems) auf der ganzen Welt und in den unterschiedlichsten Industriezweigen, wie z. B. zur Herstellung von Halbleitern, Solarzellen, Flachbildschirmen, in der Elektronik, Autoindustrie, Medizintechnik, Verpackungsindustrie und der allgemeinen Herstellung eingesetzt. Kontakt: Web: www.dalsa.com/mv
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Tausend Jahre Datenarchivierung auf DVD
Die Dupliziergeräte von Primera Technology können nach eigenen Angaben kritische Daten für einen Zeitraum von bis zu 1.000 Jahren auf sog. M-Discs archivieren. M-Discs sind DVDs, die ausschließlich aus gesteinsähnlichem Material gefertigt sind. Diese „mineralischen“ Discs sollen sogar mehrere Tage lang Temperaturen von bis zu 80 °C und starker Sonneneinstrahlung widerstehen können. Die M-Discs stammen vom amerikanischen Archivierungsspezialisten Millenniata, mit dem Primera Technology eine Kooperation eingegangen ist. Notwendig für die Nutzung der M-Discs sind spezielle M-Writer. Primera Technology baut diese zunächst in die Disc-Publisher-Modelle SE und Pro Xi2 ein. Die optischen Medien sind in bedruckbarer und nichtbedruckbarer Version erhältlich. Zum Abspielen der M-Discs wird kein spezielles Gerät benötigt, es genügt ein herkömmlicher DVD-Player.
Der M-Writer kann in Verbindung mit Computern mit den Betriebssystemen Windows 7, Vista und XP, Apples MAC OS X sowie Linux betrieben werden. Für den Schreibvorgang wird die DVD-Brennsoftware PTPublisher benötigt. Sie gehört zum ZBH des Brenners. Lieferbar ist noch ein Software Development Kit (SDK), mit dem Entwickler und Administratoren das Dupliziergerät in Anwendungen zur Archivierung von Videos, Fotos oder Dokumenten einbinden können.
Primera Technology Inc. (Plymouth, Minnesota/USA) stellt seit 1998 professionelle Duplizier- und Druckgeräte für optische Medien wie CDs, DVDs und Blu-ray-Discs her. Das Portfolio reicht von Kleinstgeräten für den Schreibtisch bis hin zu Duplizier- und Drucksystemen in Industriequalität sowie Spezialdruckern, beispielsweise für Etiketten. Der Produktvertrieb erfolgt über Distributoren in mehr als 85 Länder. Neben dem Headquarter in den USA verfügt Primera über Standorte in Wiesbaden für Europa und in Hongkong für den asiatisch-pazifischen Raum.
Weitere Informationen: Primera Technology Europe, Wiesbaden, Tel.: 0611/927770, EMail: info@primera.eu , Web: www.primera.eu Twitter: http://twitter.com/PrimeraEU
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Corsair stellte USB-Flashlaufwerk Flash Padlock 2 vor
Beim Flash Padlock 2 sorgen insbesondere zwei Sicherheitstechnologien für Datenschutz: Zum einen hat der Anwender die Möglichkeit, eine benutzerdefinierte persönliche Identifikationsnummer (PIN) festzulegen. Um das Laufwerk zu entsperren und auf die Daten zuzugreifen, muss zunächst die PIN eingegeben werden, und zwar über die in das Laufwerk integrierten Zahlentasten. Ohne Eingabe der korrekten PIN für das Laufwerk ist der Zugriff auf das Flash Padlock 2 nicht möglich. Zum anderen wird der Laufwerksinhalt durch sichere AES-Verschlüsselung (256 Bit) geschützt, die bei Unternehmen und Regierungen auf der ganzen Welt als führender Datenschutzstandard gilt.
Die Verwendung dieses Standards im Flash Padlock 2 gewährleistet, dass selbst beim Zerlegen des Laufwerks nicht auf die Flash-ICs zugegriffen werden kann. Ein weiterer wichtiger Aspekt des Padlock 2 ist seine Plattformunabhängigkeit. Bei den meisten USB-Flashlaufwerken mit Hardwareverschlüsselung ist eine Softwareanwendung zur Eingabe des Passworts für das Gerät erforderlich. Das Flash Padlock 2 verfügt jedoch über integrierte Tasten, sodass keine Softwareanwendung benötigt wird. Der Benutzer kann also in jeder beliebigen Umgebung - darunter Windows-PCs, Macs, Linux-Computer und selbst Spielkonsolen und Home-Entertainment-Geräte - auf seine sicheren Daten zugreifen. Auch die Sicherheit bei der Kommunikation zwischen dem integrierten Prozessor und dem USB-Controller wurde deutlich erhöht. Im Falle des Verlusts der Original-PIN kann eine neue PIN für das Flash Padlock 2 erstellt werden. Der Inhalt des Laufwerks wird bei diesem Verfahren zuverlässig gelöscht. Der Flash Padlock 2 mit einer Kapazität von 8 GByte ist ab sofort weltweit bei allen Vertriebs- und Fachhändlern von Corsair erhältlich und wird mit einer beschränkten Zehnjahresgarantie vertrieben.
Kontakt: Alexander Rüdinger; alex.ruedinger@corsair.com ; Tel: +49 / (0)761 / 707 581 5
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Neuheitenbericht: Digitaler HD-Videomischer HVS-5300 von FOR-A
Mischer mit 3G-Technik
Für kurze Zeit stand der brandneue HD-Mischer HVS-5300 von FOR-A bei der deutschen Vertretung Penta Studiotechnik in Neufahrn bei München Insidern zum Kennenlernen zur Verfügung. Dass FOR-A jetzt auch in diesen eigentlich bereits von Grass Valley und Sony dominierten Markt einsteigt zeigt, dass die Evolution hin zu HD weltweit noch Jahre dauern wird. Der HVS-5300 ist der erste 3G-Mischer, der standardmäßig als 3G-Mischer konzipiert wurde.
Das japanische Unternehmen FOR-A entwickelt und fertigt schon seit vielen Jahren elektronische Hilfsmittel zur Signalverarbeitung von Bild und Ton. Bisher bedienten die Japaner mit ihren Produkten überwiegend kleinere Studios und Ü-Wagen. Mit der “Hanabi”-Serie, tritt FOR-A näher ins Rampenlicht der Produktion, im speziellen der Live-Produktion, denn gerade für diesen
Zweck haben die Ingenieure diese Mischer ausgelegt. Die Bediener eines Live-Mischers “legen” nämlich gerne jede bevorzugte Funktion einzeln auf eine separate Taste.

Der klassische Einsatz des HVS-5300 wäre in einem Ü-Wagen mit einem zweiten abgesetzten Panel für z.B. ein zweites Programm, denn die Mischerebenen lassen sich auftrennen und unterschiedlichen Bereichen zuordnen. So können mit einem Mischer mehrere Programme gleichzeitig produziert werden. Aufgrund seiner Ausstattungsmerkmale eignet sich der Mischer auch für die Postproduktion.
Die weitgehend unter Federführung von Tektronix in den Markt eingeführte 3G-Technik mit doppelter Taktfrequenz dient der Übertragung von qualitativ hochwertigen HD-Signalen im Format 4:4:4:4 über eine Koaxialleitung. Diese Datenübertragung mit 3 GBit/s löst viele der bisherigen Probleme mit zwei Koaxialleitungen. Eine typische Anwendung ist beispielsweise das dreidimensionale Fernsehen. Hierbei darf kein Versatz zwischen den beiden Nutzsignalen auftreten.
Konventionell aufgebaut besteht der Mischer Hanabi aus zwei Einheiten: dem Bedienteil mit eingebautem PC und dem Mainframe, verbunden über eine 1 GBit-Ethernet-Leitung, die bis zu 100 m lang sein kann. Die Bauhöhe des Mainframes beträgt 5 oder 10 HE. Je nach Ausstattung des Mischers - er ist mit bis zu vier Mischerebenen lieferbar - , ist er entsprechend mit Boards zu bestücken.
Eingangsseitig hat FOR-A den Mischer standardmäßig für 32 Kanäle ausgelegt. Er kann bei Bedarf auf bis zu 96 Kanäle aufgerüstet werden. Jede Ebene verfügt über vier Ausgänge, entsprechend 2 x Program, 1 x Preview und 1 x Cleanfeed. Cleanfeed entspricht dem Bussignal ohne Key-Einblendung.
Mit der Auto-Key-Taste kann der Operator durch Betätigen dieser Taste den gesamten Effekt abrufen. In jeder Mischerebene ist das Gerät mit vier Keyern ausgestattet. Jeder dieser Keyer agiert gleichzeitig als 2D-DVE. 2D-DVE bedeutet in diesem Fall, dass man das Quellensignal innerhalb des Bildfensters vergrößern, verkleinern sowie nach links, rechts, oben oder unten verschieben kann. Die 3D-DVE-Effekte des Mischers sind eine Option und frei konfigurierbar über den gesamten Mischer, also dorthin, wo sie der Operator benötigt. Ebenfalls optional sind für den Mischer UP/Down-Konverter lieferbar, damit man SD-Signale in die HD-Ebene hochskalieren kann. Übrigens: Zu den Optionen zählt auch eine umfangreiche Farbkorrektur.
Ein weiteres ZBH ist die Multiviewer-Funktion, mit der bis zu 16 Eingangsignale in einem Bild darstellbar sind. Der Mischer kann zwei Multiviewer-Kanäle verwalten. Mit der Verfügbarkeit von Optionen gibt FOR-A dem Kunden die Chance, den Mischer tatsächlich nur mit der Technik auszustatten, die er für seine tägliche Arbeit benötigt.
Insgesamt verfügt der Mischer in der Grundausstattung über 28 Ausgänge und über acht Standbildspeicher, erweiterbar auf 16. Der Operator kann jede am Mischer angeschlossene Quelle auf einen dieser Standbildspeicher legen. Der Animationsmodus ermöglicht bewegte Grafiken, z.B. Logos. Damit erübrigt sich in einfachen Anwendungen der Einsatz eines Schriftgenerators.
Die Speicherung der Standbilder oder der selbst zusammengestellten Effekte erfolgt auf der 30-GByte-Festplatte im PC. Über eine USB-Schnittstelle besteht die Möglichkeit zum Datenaustausch. Mit der Option “Video Memory” kann man bis 15 s HD-Videomaterial speichern.
Mit zum Panel gehört serienmäßig ein Touchscreen-Monitor. Die grafische Darstellung bietet dem Operator einen guten Überblick im Menü und erleichtert die Bedienung der umfangreichen Einstellungen wesentlich. Je nachdem, wie der Käufer den Mischer einsetzt, lässt sich das Touchpanel z.B. auch lokal in Nähe der Bildingenieure platzieren.
Prinzipiell funktioniert der Mischer auch ohne Touchscreen-Monitor, doch er erleichtert so manche Arbeit. Das Generieren von bewegten Einblendungen beispielsweise erfährt mit Hilfe der darstellbaren Timeline mit ihrem direkten Zeitbezug eine übersichtliche Vorgehensweise.
Bezüglich der Bedienung des Mischers geht FOR-A keine eigenen Wege, sondern passt sich an die allseits gewohnte Bedienungsphilosophie an. Z.B. hat der Operator die Möglichkeit, schnell auf 25 Wipe-Effekte - von mehreren hundert - zuzugreifen. Auch vier Downstream-Keyer hat FOR-A dem HVS-5300 spendiert. Sie werden auf die Aux-Ausgänge gelegt.
Unbedingt erwähnt gehört noch der technische Leckerbissen, dass der Bediener die Mischerebenen trennen und auf diese Weise beispielsweise in der einen Ebene mit SD-Signalen und in der anderen Ebene mit HD-Signalen arbeiten kann.
Nach dem Ausschalten des Mischers bleiben alle Einstellungen gespeichert und alle Inhalte der Standbildspeicher werden automatisch auf die Festplatte ausgelagert. Für das Wiederherstellen des Zustands vor dem Ausschalten des Mischers ist die Resumee-Funktion integriert. In etwa 40 s hat der Mischer komplett gebootet. Kontakt: eMail: sales@penta.web.de
R. Auer
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Neuheitenbericht: superBogie von Präzisions-Entwicklung Denz
Präzision ohne Kompromisse
Er weiß was er kann, und er weiß was er will. Er stellt überdurchschnittliche Anforderungen an sich, aber auch an seine Mitarbeiter: Peter Denz, Alleininhaber des heute weltweit bekannten Unternehmens Präzisions-Entwicklung Denz Fertigungs GmbH in Ottobrunn bei München.
Bei meinem Besuch der Firma Denz traf ich auf ein dynamisches Unternehmen mit einem zuverlässigen Team: eingeschworen auf High Tech und Präzision. Auf dem firmeneigenen Grundstück mit 2.400 qm im Industriegebiet von Ottobrunn arbeiten derzeit 28 Mitarbeiter in den Bereichen Entwicklung, Fertigung, Verwaltung und Vertrieb. Der Betriebsleiter beispielsweise blickt auf 35 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück.
Der Maschinenpark der Firma Denz ist mit modernsten Werkzeugmaschinen ausgestattet. “Ich möchte allen Anforderungen gerecht werden können und der Entwicklung immer einen Schritt voraus sein” - so beschreibt Peter Denz seine selbst gesetzten Ziele.
Bearbeitet werden im feinmechanischen Betrieb grundsätzlich alle Materialien, einschließlich Titan und Wolfram, nach Vorgabe der Kunden. Als besonderen Service bietet die Firma Denz Auftragsentwicklungen für alle Bereiche der modernen Feinwerktechnik, Optik und Elektronik, speziell auch für Video und Film, an.
Namhafte in- und ausländische Unternehmen der Luft- und Raumfahrt, aus dem Rennmotorenbau, der Medizin- und Fernsehtechnik wissen die Firma Denz seit Jahren als innovativen, leistungsstarken Partner mit ausgeprägtem Know-How zu schätzen. Gegründet wurde die Firma im Juli 1970 in München. P. Denz, Diplom-Ingenieur für Flugzeugbau, war damals gleichzeitig als Leiter des Produktbereiches Lichttechnik in einem weltbekannten Münchner Unternehmen der Film- und Kinotechnik tätig. Bis heute stellt er sich den kritischen mechanischen Herausforderungen der modernen Video- und Kameratechnik sowie Sonderfertigungen für den Rennmotorenbau und für die Raumfahrt.
Als Renner entpuppte sich in jüngster Zeit die vor wenigen Monaten auf der IBC 2008 vorgestellte Schutzvorrichtung Shut Eye für die Farbsucher HDVF C35W, HDVF-C30, HDVF-20, HDVF-20A und dem HDVF-200 S/W-Sucher von Sony. In Kürze kommt dieses Shut Eye mit integrierter Heizung auf den Markt. Die Temperatur kann in zwei Stufen gewählt werden. Über eine elektronische Regelung wird diese, unabhängig von der Versorgungsspannung, konstant gehalten. Weitere Versionen von Shut Eye für Camcorder-Modelle anderer Hersteller sind bereits in Planung. Der Vertrieb dieses Schutzes für Kamerasucher verfolgt über Band Pro, 16x9 / Präzisionsentwicklung Denz.
Doch damit nicht genug: Beim Produkt Bogie nahmen die Techniker ein Re-Design vor. Für noch präzisere und weichere ±45°-Schwenkbewegungen um die optische Achse entwickelten die Tüftler ein Getriebe mit drei verschiedenen Untersetzungen (1:1 / 2,5:1 / 5:1). Der Schwerpunktausgleich findet an der Unterseite statt. Die Kamerabefestigung übernimmt die mitgelieferte Touch & Go-Platte und der Antrieb erfolgt derzeit noch von Hand mit einer biegsamen Welle.
Zur Cinec 2008 stellte die Firma Denz als Weiterentwicklung den superBogie mit einem Schwenkbereich von ±90° vor. Auch hierfür kam ein Getriebe mit drei Untersetzungen 1,0:1, 2,5:1 und 5,0:1 für sehr feine und präzise Schwenkbewegungen zur Anwendung. Der Antrieb erfolgt ebenso per biegsamer Welle oder mit einem aufsteckbaren Handrad. Eine Feststellbremse fixiert die Kamera in jeder möglichen Position des 180° großen Schwenkbereichs.
Der neue superBogie verfügt über alle bewährten Features, wie z.B. Touch & Go- Kamerabefestigung oder Schwerpunktskompensation an der Unterseite. Seine Schwenkplatte wurde speziell für die Verwendung von Video- und Filmkameras entwickelt. Die Anpassung an die Gehäusegröße-bedingten, unterschiedlich hohen optischen Achsen der am Markt befindlichen Video- und Filmkameras erfolgt über Zwischenplatten bzw. Adapter.
Der große Schwenkbereich des superBogie stellt höchste Anforderung an die Präzision bei der Fertigung. Bei der Herstellung kommen Materialien aus der Luft- und Raumfahrt zum Einsatz. Alle eingesetzten Aluminiumteile werden aus dem Vollen gefräst und die Oberflächen mittels des Hard-Coat-Verfahrens gehärtet und dauerhaft mit einer Teflonschicht imprägniert. Der superBogie hat ein Eigengewicht von 5,7 kg und trägt Kamera-Systeme mit einem Gesamtgewicht von bis zu 30 kg.
Die motorbetriebene, programmierbare Version des superBogie kommt in Kürze auf den Markt. Übrigens: Der manuelle superBogie kann nachträglich auf motorgesteuerten Betrieb umgebaut werden. Er ist bereits entsprechend darauf vorbereitet.
Viele Neuentwicklungen entstehen aus dem Dialog mit Kunden und Anwendern. Diese Erkenntnis haben z.B. auch die Gründer von Arri genutzt, um ihre Produkte immer wieder zu verbessern. Die Aufgabe der Techniker und Ingenieure besteht darin, Inspirationen in für Kunden nützliche Produkte umzusetzen. Eigene Ideen setzt P. Denz heute noch an Wochenenden am Zeichenbrett um.
“Die Zukunft liegt im Video”, beurteilt P. Denz den Trend in der Branche. Deshalb wird in der nächsten Zeit bei Denz schwerpunktmäßig an der Entwicklung und Fertigung von Produkten rund um die Videokamera gearbeitet. Auch der Vertrieb richtet sich verstärkt auf diesen Bereich aus. Komplette Stützsysteme, Kamera- und Stützplatten, Stützschlitten, Winkelverstellplatten, die Erweiterung der Möglichkeiten beim superBoogie, verschiedene Modelle von Schärfezieheinrichtungen, Kompendien, Shut-Eyes mit und ohne Heizung für verschiedene Kameras und vieles mehr sollen die bereits vorhandenen Produkte ergänzen.
So bringt das Unternehmen beispielsweise in Kürze ein digitales Auflage-Messgerät für 54 PL-Objektiv Mount auf den Markt. Mit ihm wird ein Messen des Auflagemaßes mit einer Genauigkeit von 0,01mm möglich.
Und wenn es um neue Technologien, um neueste Maschinen oder Messräume geht, so scheut der Firmengründer keine Investitionen, um, was die Präzision betrifft, mit an der Spitze zu stehen. Ein Beispiel hierfür ist die erst kürzlich erfolgte Anschaffung der Maschine Ultrasonic HSK 20, die gehärteten Stahl, Hartmetall, keramische Werkstoffe wie z.B. Aluminiumoxid, Siliziumnitrid, Siliziumcarbid, Zerodur oder Zirkonoxid, Glas, Saphir und Perlmutt auf 0,01 mm genau bearbeiten kann.
Kontakt: eMail: info@denz-deniz.com
R. Auer
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Neuheitenbericht: Remote-Kit von Thoma für Fluid-Köpfe von Sachtler und Vinten
Mach mehr daraus!
Der Erfinder aus Sauerlach bei München, Georg Thoma, entwickelte für bereits vorhandene Stativköpfe ein Remote-Kit, um diese fernsteuerbar zu betreiben. Das Kit lässt sich innerhalb von ca. 20 Minuten vom Anwender an einen Kamerakopf montieren. Alle modernen Stativköpfe von Sachtler und Vinten eignen sich für diesen Umbau. Es sind keine mechanischen Bearbeitungen an den Köpfen notwendig, es werden nur bereits vorhandene Befestigungsgewinde und Standardwerkzeuge genutzt.
Das von Firma Thoma ausgetüftelte Kit besteht aus drei Komponenten: dem Pan- und Tilt-Antriebsmodul mit Adaptionsteilen und modifizierter Halbschale, der Servo-Elektronik und dem Joystick. Die notwendige Betriebsspannung kann entweder über einen 12-V-Akku oder über die Kamera der Steuerelektronik zugeführt werden. Dem Schwenken und Neigen ist je ein separater Antrieb zugeordnet. Diese Antriebe sind auf möglichst geringe Leistungsaufnahme ausgelegt. Geringste Leistungsaufnahme liegt bei optimal ausbalancierter Kamera sowie ausgeschalteter Dämpfungseinstellung vor. Dann braucht die Elektromechanik nur die Gesamtmasse von Kopf und Kamera/Camcorder inkl. Objektiv beschleunigen oder bremsen.
Das ferngesteuerte Schwenken und Neigen mit diesem Remote-Kit basiert auf Reibrad-Antrieben mit Gleichstrommotoren und integrierten digitalen Drehgebern. Der Reibrad-Antrieb ist so ausgelegt, dass während der Bewegung kein Schlupf auftritt. Die Reibrad-Konstruktion bietet der Kamera und dem Objektiv hohe Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Beschädigen, z.B. Anfahren von Hindernissen. Das Bremsmoment der Rutschkupplung ist nämlich so dimensioniert, dass es ein geringeres Drehmoment aufweist, als es der Motor zu leisten vermag. Auf diese Weise kommt der Glockenläufer-Motor nicht zum Stillstand, wenn sich beim Schwenken oder Neigen ein unüberwindliches Hindernis in den Weg stellt.
Die Auflösung des Remote-Systems liegt etwa bei 400.000 Einzelschritten pro 360°. Besonders hervorzuheben ist, dass das Reibrad-Getriebe keinerlei Spiel am Umschaltpunkt zwischen Vorwärts- und Rückwärtslauf aufweist. Außerdem entsteht bei dieser Konstruktion kein störendes Nebengeräusch. Die Mechanik ist im Betrieb leiser als 25 dB(A), womit der Verwendung dieser Remote-Technik in einem Studio nichts entgegensteht.
Die Inkrementalgeber des Antriebs sitzen direkt auf der Motorwelle. Sie ermöglichen durch ihre hohe Auflösung ein feinfühliges Steuern des Motors. Der Glockenläufermotor kann aufgrund dieser hohen Auflösung sehr langsam laufen, ohne zu ruckeln. Speziell diese Eigenschaft des Kits sammelt viele Pluspunkte im Zusammenwirken mit leistungsstarken Teleobjektiven.
Das Remote-Kit ist, wie nicht anders von einer Konstruktion von G. Thoma zu erwarten, nach IP65 spritzwassergeschützt aufgebaut. Die Zielgruppe dieses Kits sind Anwender, die bereits Fluid-Köpfe von Sachtler oder Vinten besitzen und eine Investition in konventionelle Remote Heads vermeiden wollen, um z.B. eine Studioautomatisierung zu realisieren, Reportagen zu drehen oder Aufnahmen aus dem Tierbereich oder an Gefahrenstellen zu machen. So ein Kit, verstaut in einem kleinen Köfferchen, beansprucht auch viel weniger Platz, als ein kompletter S/N-Kopf.
Der Joystick ist ebenso, wie das Anbau-Kit, unter professionellen Gesichtspunkten aufgebaut. Er ist wasserdicht und mit induktiven, verschleißfreien Gebern ausgestattet. Das Kit und der Joystick sind wartungsfrei. Auch die unverzichtbaren Steckverbindungen für Betriebsspannung und Steuersignale hat der Erfinder spritzwassergeschützt nach IP65 ausgeführt.
Das Anbau-Kit, die Elektronik und der Joystick wiegen insgesamt etwa 2,5 kg. Während der Montage des Remote-Kits stellt sich die Vorspannung des mit mehreren Stahllitzen verstärkten Zahnriemens durch die ausgeklügelte Konstruktion automatisch ein. Einzige wichtige Grundvoraussetzung für den ordentlichen Betrieb: die Bremsmomente am Fluid-Kamerakopf auf Null stellen. Das Anbau-Kit wird von Thoma für die gesamte Palette der Fluid-Köpfe von Sachtler und Vinten, also von 6 kg bis 70 kg, angeboten.
Kontakt: eMail: thoma-filmtechnik@t-online.de
R. Auer
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